„Um Himmels Willen“ (ARD): Ex-Star teilt skurriles Video – „Ich zeige mich gerne nackt“

TV-Nonne Antje Mönning hat es wieder getan und blank gezogen – aus Überzeugung! (Archivbild)
TV-Nonne Antje Mönning hat es wieder getan und blank gezogen – aus Überzeugung! (Archivbild)
Foto: dpa/Matthias Balk

Um Himmels Willen“ – dieses Video von Ex-Star Antje Mönning ist wirklich außergewöhnlich.

Manch einer findet es skurril, andere wiederum feiern es, für Ex-„Um Himmels Willen“-Star Antje Mönning indes ist es Kunst: Das Rap-Video „Freiheit ist ein kleines Boot“. Die Schauspielerin hat sich darin ganz ausführlich dem Thema Freiheit gewidmet... und dabei den Fokus auf die Nacktheit gelegt.

„Um Himmels Willen“: Ex-Star zieht blank

Es war im Jahr 2018, als Antje Mönning für einen kleinen Nackt-Eklat auf einem Parkplatz im Allgäu sorgte. Denn dort legte die Schauspielerin eine Strip-Einlage vor mehreren Männern hin. Dummerweise waren diese Männer Polizeibeamte in zivil, die den Auftritt heimlich zur Beweissicherung filmten.

Die Konsequenz: Gegen Antje Mönning wurde wegen Erregung öffentlichen Ärgernisses ermittelt. Die Schauspielerin konnte die Aufregung seinerzeit nicht verstehen. „Ist es eine Straftat, seine Brüste oder seinen nackten Körper zu zeigen? Wir alle kommen nackt auf die Welt, und Nacktheit sollte auch als etwas ganz Natürliches betrachtet werden“, sagte sie damals. Mehr zu dem Vorfall liest du hier >>>.

Und an dieser Meinung hat sich offenbar nichts geändert. Denn Antje Mönning, die einst die TV-Nonne bei „Um Himmels Willen“ (ARD) spielte, hat schon wieder blank gezogen. Dieses Mal für Videokunst. Darin zu sehen ist die 42-Jährige beispielsweise, wie sie nackt in einem Papierboot sitzt, die Beine überschlagen, in Meditations-Haltung.

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Antje Mönning: „Ich bin gerne nackt“

Gegenüber der „Bild“ erklärte Antje Mönning, dass sie sich in dem Song mit der Frage auseinandersetzt, wo ihre eigene Freiheit an die Freiheit anderer Menschen grenzt. Damit spielt sie auch auf den Vorfall vor zwei Jahren in Bayern an. Bis heute verstehe sie nicht, wieso die Polizisten nicht etwas gesagt hätten, statt sie gleich anzuzeigen. „Ich bin gerne nackt, und ich zeige mich gerne nackt. Ich möchte mich nicht verleugnen müssen“, sagt die 42-Jährige im Gespräch mit der „Bild“.

Bei Instagram erklärt sie, dass Kommunikation der Schlüssel sei, um auch Missverständnisse und Unannehmlichkeiten aus dem Weg zu räumen. Außerdem, so schreibt sie klar, würde auch Humor helfen.

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Bei Instagram bekommt sie von ihren Anhängern Rückenwind:

  • „Weiter so. Nacktheit ist das Natürlichste der Welt. Man kommt ja nicht gleich angezogen auf die Welt. Bin ein großer Fan von deiner Kunst.“
  • „Tolle Frau bist du.“
  • „Richtige EInstellung. Gefällt mir.“
  • „Freie Menschen sind einfach toll.“

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Das ganze Video kannst du hier sehen.

 
 

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