Royals: Enthüllt! DIESE Entscheidung bereut die Queen am meisten

Queen Elizabteh II.
Queen Elizabteh II.
Foto: imago images / i Images

London. Das britische Königshaus hat einige Skandale hinter sich. Die Scheidung von Prinz Charles und Prinzessin Diana in den Neunzigerjahren, jüngst die schweren Vorwürfe gegen Prinz Andrew, Sohn der Queen, die das Ansehen der Royals gefährden.

Und auch in den Sechzigerjahren stand das Königshaus in der Kritik. Am 21. Oktober 1966 ereignete sich die Katastrophe von Aberfan - und stürzten die Royals in eine Krise.

Royals: Es hätte ein ganz normaler Tag werden sollen

Es sollte ein ganz gewöhnlicher Freitag in Aberfan, Wales werden. Doch am Ende starben 144 Menschen, darunter 116 Kinder.

Drei Wochen hatte es in dem Bergarbeiterdorf stark geregnet, sodass die Spitze der Halde 7 absackte. Teile rutschten den Berg Merthyr hinab und verschütteten Teile von Aberfan.

Am heftigsten wurde das Gebäude einer Grundschule getroffen, wo kurze Zeit zuvor der Unterricht begonnen hatte. 106 Schüler und fünf Lehrer wurden getötet.

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Das ist Queen Elizabeth:

  • geboren am 21 April 1926 in London als Elizabeth Alexandra Mary Windsor
  • 1947 heiratete sie Prinz Philip, Duke von Edinburgh
  • seit 1952 ist sie Königin des Vereinigten Königreichs Großbritannien und Nordirland und 15 Commonwealth-Staaten
  • sie ist das am längsten amtierende Staatsoberhaupt der Welt
  • mit Prinz Philip hat sie vier Kinder: Charles, Anne, Edward und Andrew#

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Queen Elizabeth nach Tragödie bestürzt, doch...

Die Bestürzung war groß, vor allem in Wales. Auch die Royals waren schockiert - dennoch machte sich die Queen erst acht Tage nach dem schlimmen Unglück auf den Weg ins kleine Dorf Aberfan. Ihr Gatte Prinz Philip reiste bereits am Tag nach dem Rutsch nach Wales und besuchte den Unglücksort. Dass die Königin aber nur ihren Mann schickte, warfen ihr viele Waliser vor.

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Am 29. Oktober kam Queen Elizabeth schließlich selbst an und traf auf Hinterbliebene der Opfer der Tragödie. Es war eines der wenigen Male, dass das Oberhaupt der Royals in der Öffentlichkeit weinte.

„Aberfan hat die Queen sehr bestürzt, als sie dorthin fuhr“, erklärt Sir William Heseltine in der Dokumentation „Elizabeth: Our Queen“. Und weiter: „Ich denke, sie hat eingesehen, dass sie früher hätte fahren sollen. Es war eine Lektion für sie, dass man Empathie zeigen muss und für die Menschen da zu sein, danach sehnten sie sich.“

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Queen Elizabeth bereut Entscheidung zutiefst

Laut Sally Bechdel, Biografin der Queen („Elizabeth the Queen“) sei die Entscheidung der Königin nicht aus Kaltherzigkeit heraus gefallen, vielmehr habe es einen anderen Grund gegeben: „Menschen werden auf mich schauen“, soll Elizabeth gesagt haben. „Vielleicht können sie deswegen ein Kind nicht retten, das noch immer gefunden werden könnte.“

Ihre Berater hätten versucht, sie zur Reise nach Wales zu überreden - ohne Erfolg. Erst nach acht Tagen machte sie sich doch auf den Weg. Die Reise erst so spät angetreten zu haben, gilt als eine der Entscheidungen, die die Queen am meisten bereut. (cs)

 
 

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