„Tatort“ aus München: ARD zeigt düsteren Krimi – Fans stellen sich DIESE Frage

Tatort: Batic und Leitmayr begeben sich auf die Suche nach dem Mörder von Emil.
Tatort: Batic und Leitmayr begeben sich auf die Suche nach dem Mörder von Emil.
Foto: BR/Bavaria Fiction GmbH/Hendrik Heiden

Sie gehören zu den dienstältesten „Tatort“-Ermittlerpaaren überhaupt: Franz Leitmayr (gespielt von Udo Wachtveitl) und Ivo Batic (gespielt von Miroslav Nemec). Am ersten Januar 1991 feierten die beiden TV-Kommissare ihr Premiere. Über 80 weitere Fälle folgten seitdem.

Und auch der neueste „Tatort“ hat es in sich. „Lass den Mond am Himmel stehen“ heißt der Fall, der Leitmayr und Batic in die Abgründe der Münchner High Society führen wird.

Die reichen Familien Kovacic und Schellenberg sind gut befreundet, doch dann widerfährt ihnen ein Unglück. Eines, das die Welt der Familie Kovacic in den Grundfesten erschüttern wird.

„Tatort“: Mord in München

Emil Kovacic kommt abends nicht nach Hause. Am nächsten Tag wird er gefunden. Tot. Die letzte Spur: Ein Handysignal. Zuletzt geortet auf einem Parkplatz, der als Sex-Treffpunkt bekannt und verschrien ist.

Es ist ein „Tatort“, der verstört. Nicht nur wegen der Geschichte an sich. Auch die Bilder, dunkel, düster, still gefilmt.

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„Tatort“: Regisseur verrät – „Die Frage nach der Schuld beginnt nicht erst mit der Tat“

Regisseur Christopher Schier erklärt seinen Film so: „Die Frage nach der Schuld beginnt nicht erst mit der Tat, sondern schon viel früher. Ein Kind verschwindet und wird wenig später tot aufgefunden. Ein Albtraum, der das Leben der betroffenen Personen nachhaltig prägen und zerstören wird.“

Weiter beschreibt Schier: „Um die unfassbare Situation zwischen den beiden Familien für die Zuschauer so gut wie möglich erlebbar zu machen, habe ich großes Augenmerk auf ein ausgewogenes Wechselspiel von musikalischen Flächen und beklemmender Stille gelegt. Wichtig war mir auch, immer wieder Raum für feinen Humor zu schaffen, ohne den Grundtenor der Geschichte zu verraten.“

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Im Krimi wird Emil tot aufgefunden. Der Junge hatte sich zuvor bei einem Parkplatz, der als Sextreff dient, rumgetrieben. Genau dieser Parkplatz beschäftigt die Netz-Gemeinde. Gibt es den Sex-Treffpunkt tatsächlich? Oder ist er ein Produkt der Fantasie der Filmmacher? Die Nutzer klären auf.

„Tatort“: Fans sind begeistert

Die Fans feiern den neuesten „Tatort“ aus München. Auf Twitter geben sie sich begeistert, bedauern aber auch, dass nun die Sommerpause für die beliebte Krimi-Serie angebrochen ist. Hier ein paar Auszüge:

  • „Ja, Damen und Herren, so geht Tatort : Hammer-Buch, Hammer-Kamera, Hammer-Ton, Hammer-Montage, Hammer-Sounddesign, Hammer-Schauspieler. Nicht von der Stange, anders- und trotzdem nicht artifiziell und im Kern: ein Krimi. Sehr stark. Batic , Leitmayr, Kalli - mehr davon!“
  • „Hammertatort. Sehr beklemmend.“
  • „Grandioser Abschluss der Tatort-Saison vor der Sommerpause. es haben sich diverse Abgründe aufgetan, die durch die Schauspieler sehr glaubhaft umgesetzt wurden. Fast ein bisschen zu sehr...“
  • „Seit langer Zeit eine Geschichte , warum wir Tatort von Anbeginn sehen.“

Der „Tatort“ aus München läuft an diesen Tagen

Wenn du den „Tatort“ „Lass den Mond am Himmel stehen“ um 20.15 Uhr in der ARD verpasst hast, kannst du dir die Wiederholung am Dienstag, den 9. Juni, um 0.20 Uhr in der ARD anschauen. Außerdem gibt es den Fall in der Mediathek.

>>> Tatort-Kommissar Jan Josef Liefers hat sich sich zu den Missbrauchsvorfällen in Münster geäußert. Hier liest du, was der Schauspieler sagt.

 
 

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