„Tatort“ (ARD): Letzter Wunschtatort steht fest – doch Zuschauern stellt sich DIESES Problem

Die Wiener „Tatort“-Kommissare Maritz Eisner (Harald Krassnitzer) und Bibi Fellner (Adele Neuhauser) stellen die Zuschauer vor ein Problem.
Die Wiener „Tatort“-Kommissare Maritz Eisner (Harald Krassnitzer) und Bibi Fellner (Adele Neuhauser) stellen die Zuschauer vor ein Problem.
Foto: ARD

Es war ein „Tatort“-Sommer aus der Wundertüte: Elf Sonntage lang hat die ARD den sogenannten „Wunschtatort“ ausgestrahlt, der vorher von den Zuschauern gewählt werden konnte.

Diesen Sonntag flimmert mit „Die Faust“ ein „Tatort“ aus Wien über die TV-Bildschirme – doch ausgerechnet diese Wahl stellt viele Zuschauer vor ein Problem.

So entsteht ein Phantombild
So entsteht ein Phantombild

„Tatort“ (ARD): Wunschtatort bringt Zuschauer zum Verzweifeln

Das Wiener Ermittlerduo Moritz Eisner (Harald Krassnitzer) und Bibi Fellner (Adele Neuhauser) hat es in „Die Faust“ mit einem brutalen Serienkiller zu tun.

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Das ist der „Tatort“:

  • Der 'Tatort' ist eine Kriminalfilm-Reihe, deren Ausstrahlung 1970 im westdeutschen Fernsehen begann
  • Bislang erschienen über 1100 Tatort-Filme
  • In den ersten Jahren erschien durchschnittlich ein neuer Film pro Monat
  • Ab den frühen 1990er Jahren erhöhte sich die Häufigkeit der Erstsendungen und liegt mittlerweile bei etwa 35 pro Jahr

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Während der Killer spurlos, aber auch durchaus brutal agiert, kann es zu blutigen Szenen kommen. Für „Tatort“-Liebhaber grundsätzlich kein Problem, stört die meisten Zuschauer etwas anderes an dem letzten Wunschtatort.

+++ „Tatort“ (ARD) in Weimar: Brutale Szenen! Deshalb sollten Hundebesitzer besser weggucken +++

„Tatort“ (ARD): Zuschauer haben DIESES große Problem

Der Wunsch-Krimi wurde 2017 das erste Mal ausgestrahlt, und schon da störten sich viele Fans an einer Sache: Dem österreichischen Dialekt, den die Figuren im Wiener „Tatort“ haben.

Viele deutsche Zuschauer stehen vor einer Sprachbarriere, obwohl sie das Ermittlerteam sonst mögen, wie auf Facebook kommentiert wird:

  • „Schade, da verstehe ich kein Wort. Diesen Sonntag schaue ich auf anderen Kanälen.“
  • „Schon speziell die beiden. Geb mir auch große Mühe, alles zu verstehen.“
  • „Yeah! Bibi ist die Beste! Geht allerdings nur mit Untertitel... man kann sich dran gewöhnen.“
  • „Da wird auch viel genuschelt, verstehe nicht alles.“

Eine Sache scheint dabei aber klar zu sein: Wer den „Tatort“ aus Wien grundsätzlich mag, der kämpft sich auch durch den Dialekt – notfalls eben mit Untertiteln.

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Mehr zum „Tatort“:

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Viele Fans dürften froh sein, dass der Wunschtatort-Sommer jetzt vorbei ist. Mehrmals waren Wähler unzufrieden mit dem Voting, wie du >>>hier lesen kannst.

Den „Tatort“ aus Wien kannst du am Sonntag um 20.15 Uhr in der ARD oder in der ARD-Mediathek sehen.

 
 

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