RTL-Sensation: DAS gab es noch nie – jetzt darf's jeder wissen

RTL: So fing beim Sender alles an

RTL: So fing beim Sender alles an

Der private TV-Sender RTL ging am 2. Januar 1984 in Deutschland auf Sendung. Damals hieß der Sender RTL plus. Die Abkürzung „RTL“ leitet sich aus der Bezeichnung „Radio Television Luxembourg“ ab. Der TV-Sender entstand als Ableger des deutschsprachigen Radioprogramms „Radio Luxemburg“.

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Rock-Fans aufgepasst! Nach zwei Jahren Pandemie-Pause schauen die Festival-Freunde gespannt gen Juni. Denn dann wird auf dem ehrwürdigen Nürbürgring in der Eifel wieder Deutschlands traditionsreichstes Rockfestival ausgetragen. Und auch wer keine der begehrten Karten bekommen hat, muss nicht allzu traurig sein.

Denn einen Großteil der Acts wird auch bei RTL+ übertragen, wie der Streamingdienst nun bekannt gab. Und das sogar kostenfrei.

RTL+ überträgt in diesem Jahr das „Rock am Ring“-Festival

Frauke Neeb, die Programmdirektorin von RTL, jubelt: „Wir bauen RTL+ gerade zur größten Entertainmentplattform Deutschlands aus und werden dort zukünftig auch ein umfangreiches Musikangebot zum Streamen bereitstellen. Deshalb freuen wir uns sehr, dass wir durch die neue Partnerschaft mit Eventim schon jetzt die Möglichkeit haben, unseren Kundinnen und Kunden das größte Traditionsfestival mit hochkarätigen Musikacts im Livestream anzubieten.“

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Das ist RTL:

  • RTL steht für Radio Télévision Luxembourg
  • Der Sender ging am 2. Januar 1984 als RTL Plus auf Sendung
  • Der Sitz von RTL war zwischen 1984 und 1987 in Luxemburg
  • Seit 1988 hat RTL seinen Sitz in Köln
  • Zu den erfolgreichsten Sendungen im Programm gehören das „Sommerhaus der Stars“, das „Dschungelcamp“ oder die Mittagsshow „Punkt 12“
  • Der Sender hat mit RTL+ (früher: RTL Now) auch eine eigene Mediathek

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Und hochkarätig dürfte in diesem Fall nicht übertrieben sein. Haben sich für das Wochenende vom 3. bis 5. Juni doch schon Acts wie „Green Day“, „Muse“, „Casper“ oder „Scooter“ angekündigt.

RTL+: Noch Resttickets für „Rock am Ring“ erhältlich

Zu dem Festival in der Eifel werden rund 85.000 Zuschauer erwartet. Zeitgleich spielen beim Schwesterfestival „Rock im Park“ die gleichen Acts, jedoch an unterschiedlichen Tagen. Resttickets gibt es noch bei den üblichen Vorverkaufsstellen. Zuletzt hatte der TV-Sender 3sat stets einzelne Konzerte übertragen.

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