RTL-„Dschungelcamp“-Star deutlich: „Will mich endlich nicht mehr schämen“

RTL: So fing beim Sender alles an

RTL: So fing beim Sender alles an

Der private TV-Sender RTL ging am 2. Januar 1984 in Deutschland auf Sendung. Damals hieß der Sender RTL plus. Die Abkürzung „RTL“ leitet sich aus der Bezeichnung „Radio Television Luxembourg“ ab. Der TV-Sender entstand als Ableger des deutschsprachigen Radioprogramms „Radio Luxemburg“.

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Anfang 2019 war es, als Doreen Dietel das erste Mal den heiligen Boden des RTL-„Dschungelcamp“ betrat. Damals noch in Australien, wurde die 47-Jährige am Ende Siebte hinter Stars wie Currywurst-Mann Chris Töpperwien, Schlagersänger Peter Orloff oder Dschungelkönigin Evelyn Burdecki.

Heute betreibt die ehemalige „Dschungelcamp“-Teilnehmerin ein Restaurant am berühmten Tegernsee nahe München und spricht offen über ihre Schockdiagnose: Hautkrebs!

RTL-„Dschungelcamp“-Star Doreen Dietel leidet an Hautkrebs

Vor rund sechs Wochen habe sie die Diagnose bekommen, berichtet Dietel gegenüber der Zeitschrift „Bunte“. „Ich habe sofort überlegt, ob ich jetzt mein Testament machen muss“, erinnert sich die 47-Jährige.

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Das ist das RTL-„Dschungelcamp“:

  • Die RTL-Sendung heißt eigentlich „Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!“
  • Seit 2004 wurden bislang 15 Staffeln ausgestrahlt
  • In diesem Jahr fand das „Dschungelcamp“ erstmals nicht in Australien, sondern in Südafrika statt
  • Die Show kommt eigentlich aus Großbritannien. Dort heißt sie „I'm a Celebrity ... Get me out of here“
  • Derzeitige Moderatorin ist Sonja Zietlow

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Vieles sei in diesem Moment auf sie eingestürzt. Doch Dietel kämpfte sich frei, wie sich berichtet. „Ich will mich endlich nicht mehr schämen“, sagt die Siebte des 2019er „Dschungelcamp“. Dietel wurde direkt operiert, es scheint, als käme sie um Bestrahlung und Chemotherapie herum.

RTL-„Dschungelcamp“-Star Doreen Dietel: „Hautkrebs ist ein lautloser Killer“

Sie möchte aufklären, anderen Betroffenen helfen. „Hautkrebs ist ein lautloser Killer, man sieht und spürt ihn nicht“, wird Dietel gegenüber „Bunte“ deutlich.

Ihre Forderung: Die Krankenkassen müssten mehr dafür tun, dass die Menschen regelmäßig zur Vorsorge gehen. Bleibt nur zu hoffen, dass die Worte der 47-Jährigen auch gehört werden.

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