Royals: Prinz Philip tieftraurig – den Ehemann der Queen quält dieses Problem

Royals: Prinz Philip ist tieftraurig.
Royals: Prinz Philip ist tieftraurig.
Foto: imago images

Bei den Royals läuft auch nicht immer alles rund. Das bekommt aktuell auch Prinz Philip zu spüren. Der Ehemann der Queen leidet unter der aktuellen Situation.

Nicht nur wegen des Coronavirus haben es die Windsors in diesem Jahr schwer. Nein, nicht nur die weltweite Pandemie, sondern auch die privaten Probleme innerhalb der Familie der Royals machen der Queen und ihrem Ehemann Prinz Philip große Sorgen.

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Royals: Prinz Philip tieftraurig - aus diesem Grund

Zuerst der Skandal um ihren Sohn Prinz Andrew, dann der Ausstieg von (Ex-)Lieblingsenkel Prinz Harry und seiner Ehefrau Meghan Markle bei den Royals - die Königin und Prinz Philip haben schwere Monate hinter sich.

Besonders dem 99-Jährigen soll die familiäre Situation besonders zusetzen. Das behauptet zumindest Royals-Biografin Ingrid Seward in ihrem neuen Buch „Prince Philip Revealed“. In einem Auszug, der der „Mail on Sunday“ vorliegt, schreibt sie: „Philip ist der Meinung, Harry und Meghan hatten alles. Ein schönes Zuhause, einen gesunden Sohn, eine einzigartige Möglichkeit, mit ihrer Charity-Arbeit Gutes auf der Welt zu tun.“

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Das ist Prinz Philip:

  • geboren am 10. Juni 1921 auf der Insel Korfu, Griechenland
  • seine Eltern waren Prinz Andreas von Griechenland und Dänemark und Prinzessin Alice von Battenberg
  • am 20. November 1947 heiratete er die damalige Prinzessin Elizabeth
  • die beiden haben vier Kinder: Prinz Charles, Prinzessin Anne, Prinz Andrew und Prinz Edward
  • 2017 absolvierte er seinen letzten öffentlichen Auftritt
  • er hat acht Enkel und acht Urenkel

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Doch Anfang Januar verkündete das Paar, als Senior Royals zurücktreten und finanziell unabhängig in den USA leben zu wollen – die königliche Familie wusste davon nichts, dass die beiden eine endgültige Entscheidung getroffen haben und diese öffentlich machen würden.

Royals: Deswegen ist Prinz Philip betrübt

Weiter heißt es in dem Ausschnitt der Biografie, der Prinzgemahl sei zwar ein Alpha-Tier, dennoch wisse er sich aber der Queen unterzuordnen. Genau aus diesem Grund verstehe er nicht, weshalb es den jüngeren Royals – seinem Sohn Andrew und Enkel Harry – schwer falle, sich der Krone unterzuordnen und seine Werte zu teilen. Das mache ihn traurig.

Und weiter: Philip, „dessen ganze Existenz dazu da war, sich dem zu widmen, das richtige zu tun, kam es so vor, als habe sein Enkel seiner Verantwortung abgedankt, um eine amerikanische, geschiedene Frau zu heiraten“.

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Royals: „Eine Tragödie“

Und auch das Verhalten von Prinz Andrew setze ihm schwer zu. Der 60-Jährige ist in den Missbrauchs-Skandal um den verurteilten Vergewaltiger Jeffrey Epstein verwickelt, zudem wirft ein Opfer Epsteins dem Royal für, Sex mit Andrew gehabt zu haben, als sie erst 17 Jahre alt war. „Für Philip und die Queen war das fehlerhafte Verhalten ihres Sohnes eine Tragödie. Nicht nur, dass er den Ruf der Monarchie befleckt hat, sondern auch, dass er in etwas so widerliches und ernstaftes involviert war“, schreibt Ingrid Seward in ihrer Biografie weiter.

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Den restlichen Auszug kannst du bei der „Mail on Sunday“ lesen.

Eines steht fest: Harte Monate für Prinz Philip und Queen Elizabeth. Bleibt zu hoffen, dass die liebe Familie in Zukunft weniger Ärger macht...

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