Prinz William in großer Sorge um Kinder! DAS ist der Grund

Prinz William macht sich Sorgen.
Prinz William macht sich Sorgen.
Foto: imago images / PA Images

Das Coronavirus hat Großbritannien hart getroffen. Während in Deutschland der Alltag langsam wieder zurückkommt, sieht es auf der Insel noch ganz anders aus. Das öffentliche Leben steht weiter still, Kinder können noch nicht wieder in die Schule.

Erst im Juni sollen die ersten Schulen wieder ihre Pforten öffnen. Auch die britische Königsfamilie ist von den strengen Maßnahmen der Regierung wegen der Corona-Krise betroffen. Prinz William und seine Ehefrau Kate zum Beispiel nehmen öffentliche Termine weiter wahr - jedoch per Video aus ihrem Arbeitszimmer auf Anmer Hall in Sandringham.

Prinz William sorgt sich um Kinder

Doch das sind nicht die einzigen Aufgaben des Ehepaars - Prinz William und Kate müssen sich auch um ihre drei Kinder George (6), Charlotte (5) und Louis (2) kümmern. Die beiden älteren sind bereits seit März nicht mehr in der Schule, müssen wie alle anderen Kinder im Vereinigten Königreich von ihren Eltern zu Hause unterrichtet werden.

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Das ist Prinz William:

  • geboren am 21. Juni 1982 in London
  • sein vollständiger Name lautet William Arthur Philip Louis
  • er ist der älteste Sohn von Prinz Charles und Prinzessin Diana
  • er ist auf Rang zwei der britischen Thronfolge
  • seit 2011 ist er mit Kate Middleton verheiratet
  • die beiden haben drei gemeinsame Kinder

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Über die Herausforderungen und die Konsequenzen des Heimunterrichts sprach der 37-Jährige mit fünf Experten vom „Belfast Health and Social Care Trust“.

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Prinz William gibt zu: „Ich bin besorgt“

In dem Videotelefonat erklärte der Enkel der Queen: „Ich bin besonders besorgt, wie die Kinder auf lange Sicht mit der Situation umgehen, denn wir alle schlagen uns irgendwie durch.“ Dass die Situation auch William und Kate vor eine besondere Herausforderung stellt, machten die beiden in der Vergangenheit während ihrer Termine mehrmals deutlich.

„Die langfristigen Folgen - nicht zur Schule gehen zu können, Angstzustände, Familienmitglieder, die sterben und der wirtschaftliche Ausblick - glauben Sie, dass schwerwiegende Auswirkungen auf Ihre Arbeit hat und darauf, was die jungen Menschen brauchen?“, fragt Prinz William.

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Psychologin Frances Doherty erklärt, dass die Rate momentan niedriger sei - doch er gehe davon aus, dass sie nach Ende des Lockdowns steigen werde.

Am Ende des Gesprächs bedankt sich der Herzog von Cambridge und sagt: „Bevor ich gehe, möchte ich euch sagen, wie dankbar ich bin für alles, was ihr tut. Ich hoffe, dass sich die Menschen bei euch bedanken und eure harte Arbeit schätzen. Ihr macht einen großen Unterschied.“ (cs)

 
 

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