Prinz Philip: Adelsexpertin packt aus – „Das hätte ihm sicherlich gefallen“

Das ist die britische Thronfolge

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Queen Elisabeth II. ist seit 1952 Königin von Großbritannien. Doch wer kommt nach ihr in der Thronfolge?

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Die Trauerfeier für Prinz Philip war das große Ereignis am vergangenen Wochenende. Gleich sieben Sender übertrugen die Beerdigung am 17. April im deutschen Fernsehen.

Wer die Zeremonie aufmerksam verfolgte, verdrückte sicherlich auch die ein oder andere Träne. Der Anblick der einsamen Queen, die ohne ihren geliebten Prinz Philip auf der Bank in der St. George's Chapel saß, zerriss einem geradezu das Herz.

Prinz Philip: Deshalb hätte er seine eigene Trauerfeier genossen

Doch so traurig der Anlass auch war, umso glücklicher wäre Prinz Philip über die Art seiner Beerdigung gewesen. Wie eine Adelsexpertin nun verrät, soll die Trauerfeier ganz nach seinem Geschmack gewesen sein.

Denn Prinz Philip hasste es, im Mittelpunkt zu stehen. Er wollte keinen Medienrummel erzeugen. Auch für sein hohes Alter habe er nie Anerkennung gewollt. „Die Aussicht, im Juni 100 Jahre alt zu werden, reizte ihn gar nicht. Er wollte keine nationale Feier und die Pandemie bewahrte ihn davor“, erklärte Royals-Experte Hugo Vicker gegenüber „The Telegraph“.

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Das war Prinz Philip:

  • Prinz Philipp von Griechenland und Dänemark wurde am 10. Juni 1921 auf Korfu geboren
  • Er war das jüngste Kind von Prinz Andreas von Griechenland und Dänemark und Prinzessin Alice von Battenberg
  • Am 20. November 1947 heiratete er die damalige Prinzessin und Thornfolgerin Elizabeth
  • Die beiden haben vier Kinder: Charles, Anne, Andrew und Edward
  • Am 9. April 2021 starb Philip im Alter von 99 Jahren in Windsor Castle

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Auch die deutsche Adelsexpertin Leontine von Schmettow ist sich sicher, dass sich der verstorbene Royal sehr über die Trauerfeier gefreut hätte. „Die Beerdigung unter den Corona-Beschränkungen hätte Prinz Phillip gefallen, weil er sowieso keinen Wirbel um sich mochte“, sagte sie im NDR-Magazin „DAS!“.

Prinz Philip hinterlässt eine riesige Lücke im Leben der Queen

Doch gerade für Queen Elizabeth II. muss es am Samstag unerträglich gewesen sein. Wegen der Corona-Pandemie mussten die ausgewählten Gäste in der Kapelle Abstand zueinander halten, durften sich nicht in den Armen liegen und tröstend die Hände halten. „Besonders traurig war, dass niemand an der Seite der Queen sein konnte“, hält von Schmettow fest.

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„Dieses Vakuum, das Prinz Philip hinterlässt, ihre große Liebe, ihr wichtigster Berater“, fasst die ARD-Adelsexpertin die Gefühlslage der Königin zusammen.

Einen kleinen Trost für Queen Elizabeth II. gibt es dennoch. Anlässlich ihres 95. Geburtstages soll Prinz Harry die Familienfehde beiseitegelegt haben. Wie es nun für die Royals weitergeht, erfährst du hier.

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