Prinz Charles trifft drastische Entscheidung: „Wir müssen jetzt wirklich durchgreifen“

Prinz Charles macht sich Sorgen um die Zukuft – und findet dafür harte Worte. (Archivfoto)
Prinz Charles macht sich Sorgen um die Zukuft – und findet dafür harte Worte. (Archivfoto)
Foto: imago images/PA Images

Prinz Charles wählt erschreckende Worte, um auf ein Herzensthema aufmerksam zu machen. Nach dem ganzen Wirbel um seinen Sohn Harry und dessen Ehefrau Meghan Markle spricht Prinz Charles, künftiger König von England, offen über seine Vorstellungen der Zukunft.

Bereits im Jahre 1970 hatte Prinz Charles, damals noch jugendliche 21 Jahre alt, vor den Problemen durch zu viel Plastik-Müll, Umweltverschmutzung und Luftverschmutzung durch Betriebe, Autos und Flugzeuge gewarnt. Heute, fünfzig Jahre später, hat sich nicht viel verändert, so der Prinz.

Prinz Charles: „Wir haben nur noch dieses Jahrzehnt!“

„Wir müssen jetzt wirklich durchgreifen, denn die Wissenschaft sagt: Wir haben nur noch dieses Jahrzehnt“, so Charles in seiner Rede zum fünfzigsten Jahrestag im Jahr 1970.

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Das ist Prinz Charles:

  • Charles Philip Arthur George ist der Prince of Wales
  • Er ist außerdem der älteste Sohn (70) der Queen
  • Am 29. Juli 1982 heiratete er Lady Diana Spencer, besser bekannt als Lady Di
  • Das Paar hat zwei Söhne: Prinz William und Prinz Harry
  • Am 31. August 1997 starb Lady Di bei einem Verkehrsunfall in Paris
  • Im April 2005 heiratete er seine Jugendliebe Camilla Parker Bowles

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Damals hatte es viel Spott für den jungen Prinzen gegeben. So hatte Prinz Charles bereits früher praktische Vorschläge, wie zum Beispiel eine Flaschenbank im Buckingham Palace oder ein Schilfbett-Abwassersystem in seinem Privathaus in Gloucestershire.

Bislang wurden lediglich Lebensmöglichkeiten zerstört

Heute steht Prinz Charles immer noch zu seinen Worten. In einem Interview auf der „Sustainable Markets“-Homepage sagte Charles: „Alles was wir bislang getan haben, war unsere eigenen Überlebensmöglichkeiten zu zerstören und uns nicht um das Überleben der Dinge zu scheren, auf die wir angewiesen sind. Gleichzeitig scheinen wir nicht zu verstehen, dass es eine alternative Möglichkeit gibt, die Natur wieder in den Mittelpunkt zu stellen, und wert zu schätzen, was sie für uns tut, und von ihr zu lernen.“

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Charles spielt damit auf die Möglichkeiten der Bio-Ökonomie an, die die Wandlung von einer marktwirtschaftlichen Erdöl-basierten Wirtschaft hin zu einer Marktwirtschaft, in der fossile Ressourcen durch nachwachsende Rohstoffe ersetzt werden, beschreibt.

 
 

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