Panagiota Petridou spricht über ihre neue Mutterrolle: „Ständig flossen Tränen“

Panagiota Petridou ist vor Kurzem Mutter geworden.
Panagiota Petridou ist vor Kurzem Mutter geworden.
Foto: IMAGO / STAR-MEDIA

Damit hatten wirklich die wenigsten gerechnet. Ganz still und heimlich brachte Moderatorin Panagiota Petridou im Februar ihr erstes Kind zur Welt.

Auf Instagram veröffentlichte die Moderatorin damals die frohe Botschaft. Doch wie hat Panagiota Petridou es geschafft, die Schwangerschaft bis zuletzt geheim zu halten? In unserem Interview spricht die Moderatorin und Autoexpertin über ihr erstes Kind und ihre neue Sat.1 Gold-Show „Zwischen Prunk und Panik: Die Gutshausretter“.

Liebe Panagiota, wir kennen dich als Autohändlerin, seit wann bist du auch Renovierungsprofi?

Als ein echter Profi würde ich mich nicht bezeichnen, aber wie auch im Autohandel muss man die richtigen Leute kennen und wissen, wann man wie am besten zupackt.

Pinseln, spachteln, schrauben – welche Tätigkeit liegt dir besonders und welche delegierst du lieber weiter?

Wände einreißen, Löcher buddeln oder mit einem Bagger ein Loch graben. Ich bin eher die Frau für die groben, harten Sachen. Aber ein Treppengeländer zu malern, da gibt es sicherlich geschicktere Personen, die man fragen sollte.

Modernes Wohnhaus oder altes Schloss – wo fühlst du dich heimischer?

Ich wohne ziemlich modern, was aber eher meinem Partner liegt. Ich habe vorher 13 Jahre in einer Wohnung gelebt und war da auch ziemlich happy. Ich glaube, dass man sich überall zu Hause fühlt, wenn man es sich schön macht und es warm und sauber ist.

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Das ist Panagiota Petridou:

  • Panagiota Petridou wurde am 13. Juli 1979 in Solingen geboren
  • Panagiota spielte 22 Jahre lang Handball. Unter anderem für die Damen des BVB
  • Seit 2010 steht sie als Moderatorin für verschiedene TV-Formate vor der Kamera

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Du bist vor Kurzem Mama geworden. Wie hast du dich in deiner neuen Rolle eingelebt?

Am Anfang fühlte sich alles an wie ein Kollateralschaden: Schlafanzug. Hormone - ständig flossen Tränen. Ich dachte, ich könnte nie wieder das Haus verlassen. Jetzt, drei Monate später, bin ich im Baby-Alltag angekommen und werde immer selbstbewusster. Es ist wie eine neue Sprache lernen.

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Wie hast du es geschafft, die Schwangerschaft quasi bis zur Geburt vor der Öffentlichkeit geheim zu halten?

Man sah mir die Schwangerschaft wirklich kaum an. Ich habe insgesamt zehn Kilo zugenommen und die waren so gut verteilt, dass ich nur einen kleinen dicken Bauch hatte. Dann habe ich mich auch noch gut gekleidet und mich oft einfach nur obenherum gezeigt.