München Zoo: Endlich ist es soweit – DARAUF haben alle im Tierpark Hellabrunn gewartet

Pfleger Andreas kann es noch immer nicht glauben.
Pfleger Andreas kann es noch immer nicht glauben.
Foto: Screenshot BR

Im Zoo München herrscht große Freude. Seit einer gefühlten Ewigkeit haben die Pfleger im Tierpark Hellabrunn auf diesen Moment gewartet. In der Freitag-Folge von „Nashorn, Zebra & Co.“ lassen sie das TV-Publikum an ihrem Glück teilhaben.

Endlich ist er da: Der Elefanten-Nachwuchs begeistert die Leute im Zoo München. Tierpfleger Andreas Fries erklärt, wieso die Geburt des kleinen Timmys so ein Wunder ist.

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Das Personal des Zoos in München kann sein Glück noch immer nicht fassen. Jahrzehntelang haben sie dort auf den Nachwuchs der Elefanten gewartet und nun ist es endlich soweit.

Tierpfleger Andreas Fries erinnert sich: „Probieren tun wir's eigentlich schon seit ich hier bin, also über 30 Jahre. Hat halt einfach nicht sollen sein bisher, aber mittlerweile sind wir, glaube ich, auf einem guten Weg.“

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Das ist der Tierpark Hellabrunn in München:

  • Im Jahr 1991 wurde der Tierpark Hellabrunn in München gegründet
  • Im Münchner Zoo leben mehr als 18.000 Tiere
  • Es gibt über 740 verschiedene Tierarten zu sehen
  • Der Preis für ein Erwachsenen-Ticket liegt bei 15 Euro, der Eintritt für ein Kind kostet sechs Euro
  • Die Öffnungszeiten sind von Montag bis Sonntag von 9 bis 18 Uhr

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Pfleger schöpft Hoffnung für die Zukunft

Die frischgebackene Elefanten-Mama sei zwar noch jung und „unerfahren“, dennoch sei sie eine sehr gute Mutter, wie Andreas erklärt. „Die kann ja noch viele Kinder kriegen. Die anderen sehen das, lernen davon.“

In einigen Jahren erhoffen sich die Pfleger im Zoo München, dass die Gruppe sich etwas von Timmys Mama abgeguckt hat und „sich selbst reproduziert und miteinander wächst und dann so eine Art Familienverband entsteht“, so der Obertierpfleger.

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Dass es nun so lange gedauert hat, verwundere Andreas ganz und gar nicht. „Ist halt ein langer Zeitraum, weil Elefanten halt eine lange Trächtigkeit haben. Das geht halt nicht so schnell“, stellt er fest.

Das Warten scheint sich aber gelohnt zu haben. Freudestrahlend gibt Pfleger Andreas zu: „Man muss aufpassen, dass man nicht ein Dauergrinsen im Gesicht hat.“ Wie süß!

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