Meghan Markle und Harry: Jetzt ist es offiziell – SO läuft der Megxit! Traurige Details veröffentlicht

Ein offizielles Dokument gibt nun Details zum Austritt von Meghan Markle und Prinz Harry aus der Königsfamilie bekannt.
Ein offizielles Dokument gibt nun Details zum Austritt von Meghan Markle und Prinz Harry aus der Königsfamilie bekannt.
Foto: imago images / PA Images

Jetzt wird aufgeräumt mit Mutmaßungen und Gerüchten!

Anfang des Jahres zogen sich Prinz Harry und Meghan Markle in einem spektakulären und völlig überraschenden „Megxit“ aus dem britischen Königshaus zurück. Danach brannte die Gerüchteküche heiß, viele Fragen standen im Raum: Werden beide ihre königlichen Titel behalten? Versiegt der Geldfluß aus dem Königshaus?

Ein Dokument mit dem Titel „Übergang Frühling 2020“, welches Prinz Harry und Meghan Markle jetzt auf ihrer offiziellen Webseite veröffentlichten, schafft nun Klarheit.

Meghan Markle und Prinz Harry: So läuft der Austritt

„Endlich!“, dürften sich wohl viele Interessierte des britischen Königshauses gedacht haben. Endlich Schluss mit den Spekulationen und der Ungewissheit. Fakten schaffen – das wollten nun auch Prinz Harry und Meghan Markle. Rund 20 Stichpunkte enthält die Vereinbarung, die im Januar nach dem Austritt aus dem Königshaus mit Queen Elizabeth ausgehandelt wurde.

Man habe ursprünglich gehofft, „diese Details früher mitteilen zu dürfen“ – hatte das Königshaus möglicherweise Einwände gegen den Zeitplan von Harry und Meghan? Die Formulierung deutet zumindest darauf hin.

Und was steht sonst im 20-Punkte-Plan? Es geht um ihr Einkommen, die königlichen Aufgaben, Harrys Platz in der Thronfolge, seine Militärlaufbahn, die eigene Stiftung und die Auflösung des institutionellen Büros – eine Menge Stoff also.

Die wichtigsten Beschlüsse im Überblick:

  • In Zukunft dürfen Harry und Meghan selbst Geld verdienen! Sie sind ab sofort „privat finanzierte Mitglieder der königlichen Familie“
  • Harry und Meghan treten von ihren königlichen Pflichten zurück und übernehmen auch keine repräsentativen Aufgaben mehr
  • Beide behalten den Präfix „Her/His Royal Highness“ – bleiben also formell „Seine/Ihre Königliche Hoheit“
  • Bei der Thronfolge ändert sich nichts – Harry bleibt als Herzog von Sussex der sechste Thronfolger im britischen Königshaus
  • Harry behält seinen militärischen Rang eines Majors und die Ehrenränge eines Oberstleutnants und Geschwaderführers

Neben nackten Tatsachen befindet sind manche Punkte auch noch „work-in-progress“. So stehe vor allem der Umfang der Unterstützung der königlichen Familie durch Harry und Meghan in den nächsten zwölf Monaten auf dem Prüfstand. Auch, ob sie weiter das Wort „königlich“ („royal“) verwenden dürfen, müsse noch geprüft werden.

Bittere Nachricht für ehemalige Angestellte

Eine bittere Pille enthält das Dokument auch: Denn alle Mitarbeiter des institutionellen Büros des Herzogs und der Herzogin von Sussex im Buckingham-Palast werden gekündigt.

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Dies sei den Angestellten bereits im Januar persönlich mitgeteilt worden, was Harry, Meghan und die Mitarbeiter „verständlicherweise traurig“ gestimmt habe. Daraufhin habe man sich bemüht, „einen reibungslosen Übergang“ für sie zu gewährleisten.

Queen verbietet Nutzung von „Sussex Royal“

Eine der vielleicht größten Überraschungen findet sich allerdings am Ende des Dokuments. Denn dort wird den Zukunftsplänen von Harry und Meghan ein gehöriger Strich durch die Rechnung gemacht. Ursprünglich wollte das Paar eine gemeinnützige Stiftung gründen und global „Sussex Royal“ als Markenzeichen für beispielsweise Kleidung, Schreibwaren, Bücher und Sozialdienste einführen. Dem hat die Queen einen Riegel vorgeschoben.

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Ab dem Frühjahr darf das Paar den Namen „Sussex Royal“ nicht mehr verwenden. Auch von der Stiftung haben sich beide wohl verabschiedet. So heißt es, der Herzog und die würden nicht planen, „eine Stiftung zu gründen, sondern wollen vielmehr eine neue Wege entwickeln, um Veränderungen zu bewirken und die Bemühungen so vieler hervorragender Stiftungen weltweit zu ergänzen.“ Damit hat die Queen dem Paar einen größeren Stein in den Weg gelegt, als vorher zu erwarten war. (dav)

 
 

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