Meghan Markle geht drastischen Schritt – plötzlich ruft sie SIE an

Meghan Markle: Die größten Ausrutscher der ehemaligen Herzogin von Sussex

Meghan Markle: Die größten Ausrutscher der ehemaligen Herzogin von Sussex

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Aus dem britischen Königshaus mag sich Meghan Markle zurück gezogen haben – doch in ihrer Heimat USA nutzt die Herzogin von Sussex ihre Macht und griff aus einem bestimmten Grund zum Telefonhörer.

Meghan Markle ruft US-Politikerinnen an – das ist der Grund

Bereits im Oktober machte Meghan Markle politisch von sich reden, als sie in einem offenen Brief an zwei hochrangige Politiker die Einführung bezahlter Elternzeit forderte.

Nun ging die Ehefrau von Prinz Harry sogar einen Schritt weiter und kontaktierte mehrere Senatorinnen privat, um ihr Anliegen vorzubringen.

So wurde zum Beispiel Shelley Moore Capito, republikanische Senatorin in dem Bundesstaat West Virginia, von einer unbekannten Nummer angerufen. „Ich dachte, es wäre Senator Manchin. Seine Anrufe werden blockiert. Und sie sagt 'Senator Capito?' Ich sagte 'Ja?'. Sie sagte: 'Hier ist Meghan, die Herzogin von Sussex'“, schildert Capito gegenüber „ABC News“.

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Das ist Meghan Markle:

  • Rachel Meghan Markle wurde am 4. August 1981 in Los Angeles (USA) geboren
  • Durch ihren Vater Thomas Markle, der als Lichtregisseur arbeitete, kam die junge Meghan Markle zum Schauspiel
  • In der Anwaltsserie „Suits“ wurde sie zum Weltstar
  • Am 19. Mai 2018 gab Meghan Markle dem britischen Prinzen Harry das Ja-Wort und wurde zur Herzogin von Sussex und gehört seitdem zu den Royals
  • Am 6. Mai 2019 wurde ihr Sohn Archie Harrison Mountbatten-Windsor geboren
  • Im Juli 2020 erlitt sie eine Fehlgeburt
  • Am 4. Juni 2021 kam ihre Tochter Lilibet „Lili“ Diana Mountbatten-Windsor zur Welt

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Auch Republikanerin Susan Collins aus dem Bundesstaat Maine wurde von der 40-Jährigen telefonisch kontaktiert. „Zu meiner Überraschung rief sie mich auf meiner privaten Nummer an und stellte sich als Herzogin von Sussex vor, was irgendwie ironisch ist“, erklärte Collins dazu.

Die Amerikanerin freute sich zwar, mit der zweifachen Mutter über eine bezahlte Elternzeit sprechen zu können, „aber ich bin mehr daran interessiert, was mir die Leute in Maine darüber erzählen.“

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Meghan Markle: „Ich bin gewählter Beamter und kein Politiker“

Bereits in ihrem offenen Brief hatte Meghan Markle zugegeben: „Ich bin kein gewählter Beamter und ich bin kein Politiker. Ich bin, wie viele andere, ein engagierter Bürger und ein Elternteil.“

Zwar stehen sie und ihr Mann Prinz Harry mit den beiden Kindern Archie und Lilibet nicht vor den selben Herausforderungen stehen, mit denen sich andere Menschen bei der Familienplanung konfrontiert sehen. „Wie wenige Eltern waren wir nicht mit der harten Realität konfrontiert, entweder die ersten kritischen Monate mit unserem Baby zu verbringen oder wieder zur Arbeit zu gehen, für unsere Kinder und unsere Familie. Wir wussten, dass wir dadurch keine unmöglichen Entscheidungen in Bezug auf Kinderbetreuung, Arbeit und medizinische Versorgung treffen mussten, die so viele jeden Tag treffen müssen“, zitiert „ABC News“ weiter aus dem Schreiben.

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Trotzdem – oder gerade deshalb – will Meghan Markle Teil einer Änderung des Systems sein, Teil einer Arbeitsgruppe, die für die Elternzeit kämpfe. (kv)