Meghan-Markle-Doku: Meghan macht schwere Vorwürfe mit emotionalen Worten – „Das Schlimmste an der Sache ist...“

Meghan und Harry in Afrika
Meghan und Harry in Afrika
Foto: NDR/Independent Television News LTD 2019

Es ist ein einziges Auf und Ab. So ganz scheinen Meghan Markle und die britische Monarchie noch nicht zu harmonisieren. Seit Meghan Markle und Prinz Harry im November 2017 ihre Verlobung bekannt gaben, steht die 38-Jährige quasi permanent unter Beobachtung der Öffentlichkeit.

Meghan Markle leidet unter medialem Druck

Eine Rolle, die ihr nicht zu schmecken scheint. Und das, obwohl sie als bekannte US-Schauspielerin den medialen Druck ja eigentlich gewohnt sein sollte.

In der Doku „Harry and Meghan: An African Journey“, die am Montagabend unter dem Titel „Harry, Meghan und die Presse - wie es wirklich um sie steht“ in der ARD zu sehen sein wird, spricht sie auch über die Qualen an der Seite von Prinz Harry.

Meghan Markle Doku in der ARD – Das Erste zeigt Meghans Leben an Seite von Prinz Harry; Hier im Live-Ticker:

20.57 Uhr: Am Ende der Doku spricht der Autor noch einmal mit Meghan. „Bisher hat mich selten jemand gefragt, ob es mir gut geht“, klagt Meghan an.

„Kann man also sagen, dass es ihnen nicht gut geht? Haben sie sehr zu kämpfen?“, fragt der Autor. „Ja“, gibt Meghan zu.

„Können Sie das aushalten und können sie so weitermachen?“, fragt er weiter.

„Ich sage immer zu H – ups das ist sein Kosename – es reicht nicht immer nur zu überleben. Man muss sich entfalten, muss glücklich sein“, sagt die Herzogin.

„Ich glaube, es ist nicht gut seine Gefühle zu unterdrücken. Das schlimmste an der Sache ist: Ich dachte nie dass es leicht sein würde, aber ich dachte immer dass es fair sein würde. Wenn alles fair bliebe, wäre das auch völlig in Ordnung.“

20.54 Uhr: Meghan spricht über ihr Leben als Herzogin und davor: „Meine britischen Freunde warnten mich, die britische Boulevard-Presse wird dein Leben zerstören“, erzählt von der Zeit kurz vor der Beziehung.

20.50 Uhr: Harry wird vom Autor angesprochen, ob er und Meghan nach Afrika ziehen wollen, weil seine Verbundenheit zu dem Kontinent so offensichtlich ist. „Ich weiß nicht, wo wir momentan in Afrika leben könnten“, sagt Harry. Kapstadt wäre ein toller Ort, aber bei all den Problemen wäre es schwierig sich mit der eigenen Anwesenheit auseinandersetzen.

20.40 Uhr: Nun wird offen, unter welchem Druck Harry steht. „Sobald ich eine Kamera höre, ein Blitzlicht sehe, kommt alles wieder hoch“, sagt Harry. Alles was er tut, erinnere an Diana.

Nun wird Harry darauf angesprochen, wie er damit umgeht, mit Meghan ständig auf dem Präsentierteller zu sitzen und ob er Angst hat, dass Meghan in die gleiche Situation kommt, wie Diana.

„Ich möchte nicht, dass sich die Vergangenheit wiederholt“, sagt Harry. „Ich lasse mich nicht dazu drängen, ein Spiel mitzuspielen, dass meine Mutter umgebracht hat.“ Er wolle seine Familie schützen.

20.39 Uhr: „Seit sie vor 22 Jahren starb, denke ich jeden Tag an sie“, sagt Harry über seine Mutter.

20.36 Uhr: Ein Blick zurück: Lady Di, Harrys Mutter im Einsatz gegen Landminen in Afrika. In den 90er-Jahren ging sie vor Kameras durch ein Minenfeld. Prinz Harry tritt in ihre Fußstapfen in Angola und geht den gleichen Weg wie Diana. „Es war sehr bewegend auf dieser Straße die Spuren meiner Mutter zu folgen.“

20.32 Uhr: „Es ist der Ernstfall!“, Prinz Harry spricht deutliche Aussage zum Klimawandel. Die Fakten könne niemand auf der Welt leugnen. Wenn niemand etwas dagegen tut, leben wir in einer „verstörenden Welt“.

20.27 Uhr: „Ich hoffe, die Menschen schaffen es, uns als Paar zu sehen, dass sich liebt“, sagt Meghan.

20.25 Uhr: Meghan und Harry, ein Paar unterschiedlicher Herkunft im britischen Könighaus, ist ein Zeichen der Hoffnung und des Wandels für die Menschen.

20.23 Uhr: Herzzerreißende Bilder in Südafrika: Meghan und Harry baden in der Menge, dann kommt ein kleiner Junge und umarmt die Herzogin.

20.21 Uhr: Für Meghan ist die Reise so etwas wie ein Test, wie sie als Herzogin in der Öffentlichkeit funktioniert.

20.17 Uhr: „Was hinter den Kulissen vor sich geht, ist sehr real“. Meghan Markle spricht im Vorspann harte, vorwurfsvolle Worte: Selten frage sie jemand, ob es ihr gut geht.

Prinz Harry dagegen kämpft mit dem Erbe seiner Mutter, die verfolgt durch Paparazzi in einem Pariser Tunnel starb. Jedes Blitzlichtgewitter würde ihn dahin zurückversetzen.

20.05 Uhr: Das Leben als Ehepaar und als junge Eltern, die Schwierigkeiten mit der Boulevardpresse und Negativschlagzeilen sind im Fokus der 45-minütigen Doku. In zehn Minuten geht es los.

Zum Nachschauen kannst du die Doku HIER in der Mediathek ansehen.

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Meghan nicht so beliebt wie Kate

So sehr man Meghan mal etwas mehr Glück und Zufriedenheit wünschen würde, die schlechten Nachrichten reißen auch nach dem Dreh der Doku nicht ab. So ergab eine aktuelle Umfrage des „Tatler“, dass ihre Schwägerin Kate Middleton deutlich beliebter beim britischen Volk ist als die Herzogin von Sussex.

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Das ist Meghan Markle

  • Geboren am 4. August 1981 als Rachel Meghan Markle in den USA
  • Ihr Vater Thomas Markle arbeitete als Lichtregisseur, ihre Mutter Doria Ragland ist Yoga-Lehrerin
  • Markle wurde durch ihre Rolle in der Anwaltsserie „Suits“ bekannt
  • Am 19. Mai 2018 heiratete sie den englischen Prinzen Harry und ist seitdem die Herzogin von Sussex
  • Vor ihrer Ehe mit Harry war Meghan Markle schon einmal verheiratet: mit dem Produzenten Trevor Engelson

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Meghan Markle: Anhänger kritisieren scheinheiliges Verhalten

So wurden die Befragten vor die Wahl „Meghan oder Kate“ gestellt. Dabei stellte sich ganz klar heraus: Kate Middleton ist deutlich beliebter als ihre Schwägerin. Zudem sagen 39 Prozent der Befragten, dass Meghan Markle bei Themen, die die Umwelt betreffen, scheinheilig agiere.

Es wurde bemängelt, dass Meghan und Harry im Sommer einige Reisen mit Privat-Jets unternommen hatten. (göt/jg)

Die Doku „Harry, Meghan und die Presse - wie es wirklich um sie steht“, läuft am Montagabend (28. Oktober) um 20.15 Uhr in der ARD.

 
 

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