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„Let’s Dance“: Nächster Ausfall in RTL-Show – auch SIE ist an Corona erkrankt

RTL: So fing beim Sender alles an

Der private TV-Sender RTL ging am 2. Januar 1984 in Deutschland auf Sendung. Damals hieß der Sender RTL plus. Die Abkürzung „RTL“ leitet sich aus der Bezeichnung „Radio Television Luxembourg“ ab. Der TV-Sender entstand als Ableger des deutschsprachigen Radioprogramms „Radio Luxemburg“.

Es war eine Mega-Überraschung in der zweiten Live-Show von „Let’s Dance“ 2022. Lilly zu Sayn-Wittgenstein-Berleburg durfte nach ihrem Aus in das RTL-Format zurückkehren. Statt mit Andrzej Cibis fegte sie allerdings mit Choreograph Jimmie Surles über das Parkett.

Am Montagmittag gab RTL noch bekannt, dass die „Let’s Dance“-Kandidatin in der dritten Show schon wieder einen neuen Tanzpartner haben wird. Wenige Stunden später dann der Schock – Lilly zu Sayn-Wittgenstein-Berleburg hat Corona.

„Let’s Dance“: Corona-Erkrankung zwingt Lilly zu Sayn-Wittgenstein-Berleburg zu Show-Pause

„Ich melde mich mit einer weiteren Hiobsbotschaft“, erzählt Lilly zu Sayn-Wittgenstein-Berleburg in einem Instagram-Video.

Sowohl ihr Schnelltest als auch der PCR-Test waren positiv, jetzt heißt es für sie erstmal Tanz-Verbot und Quaränte. Sie leide unter Müdigkeit, Halschmerzen und Schnupfen, erzählt sie.

„Let’s Dance“-Kandidatin Lilly zu Sayn-Wittgenstein-Berleburg sollte mit Robert Beitsch antreten

Wenige Stunden zuvor hatte RTL noch verkündet: „Lilly hat ‚den größten Männerverschleiß bei Let’s Dance‘, denn für Woche drei gibt’s schon wieder einen neuen Tanzpartner an ihrer Seite“.

Weil ihr ursprünglicher Partner immer noch nicht wieder fit ist, sollte sie diesmal mit Tanzprofi Robert Beitsch antreten. Der ist kein Unbekannter und dürfe eingefleischten „Let’s Dance“-Fans noch gut in Erinnerung sein. Immerhin schaffte er es 2016 mit Sarah Engels zusammen sogar auf Platz zwei. Doch daraus wird erstmal nichts.

Am Montag war schon bekannt geworden, dass „Let’s Dance“-Kandidatin Caroline Bosbach Corona hat und deswegen nicht mittanzen wird.

„Let’s Dance“: Ekaterina Leonova RTL-Star wehrt sich gegen Hass im Netz

Aber nicht nur Lilly zu Sayn-Wittgenstein-Berleburg sorgt aktuell für Aufsehen. Auch „Let’s Dance“-Profi Ekaterina Leonova macht Schlagzeilen. Seit Russlands Präsident Putin in die Ukraine eingefallen ist, wird die Tänzerin auf Grund ihrer russischen Wurzeln im Netz angefeindet.

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Währenddessen darf „Let’s Dance“-Jurorin Motsi Mabuse im Ukraine-Krieg endlich aufatmen. Nach tagelangem Zittern um die Angehörigen ihres Mannes sind dessen Eltern endlich in Sicherheit.