Jürgen Drews: Dramatische Szenen während Familienausflug – „Haben alle geheult“

Jürgen Drews erinnert sich an einen nervenaufreibenden Urlaub mit der Familie.
Jürgen Drews erinnert sich an einen nervenaufreibenden Urlaub mit der Familie.
Foto: IMAGO / Eibner

Langsam kann man die Tage bis zum Weihnachtsfest zählen. In seinem Podcast „Des Königs neuer Podcast“ verrät Jürgen Drews schon jetzt seinen Plan für die Feiertage.

Wie jedes Jahr wolle der Schlagerstar gemeinsam mit Ehefrau Ramona nach Österreich reisen. Im „Stanglwirt“-Hotel in der Nähe von Kitzbühel sind Jürgen Drews und seine Familie mittlerweile Stammgäste. Doch der Ballermannstar hat auch Erinnerungen daran, wo nicht immer alles nach Plan verlief.

Jürgen Drews im Urlaub mit Frau und Tochter: Hund plötzlich verschwunden

Im Wintersportort der Schönen und Reichen lässt auch Jürgen Drews alle Jahre wieder die Seele baumeln. Im Fünf-Sterne Wellness-Hotel „Stanglwirt“ kennt man den Sänger inzwischen persönlich – nicht zuletzt, weil der Musiker einst eine außergewöhnliche Bitte an das Personal hatte.

In seinem Podcast berichtet Jürgen Drews von einem Familienurlaub in der Region. Gemeinsam mit Ramona, Tochter Joelina und dem Rauhaardackel „Fienchen“ unternahmen sie damals einen Spaziergang in der Gegend um das Hotel.

Ihr Vierbeiner trug dabei lediglich ein Halsband, keine Leine, wie Jürgen später erzählt. In der Nähe eines Kinderbauernhofs büchste „Fienchen“ plötzlich aus. Doch das sei die Familie gewohnt: „Hat er öfter mal gemacht für ein paar Minuten, er kommt aber immer wieder zum Ausgangspunkt zurück.“

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Das ist Jürgen Drews:

  • Jürgen Ludwig Drews wurde am 2. April 1945 in Nauen geboren
  • Seine ersten musikalischen Schritte machte Drews in den 1970er Jahren bei den „Les Humphries Singers“
  • 1976 hatte er mit „Ein Bett im Kornfeld“ seinen ersten großen Hit
  • Jürgen Drews ist seit 1991 mit seiner Frau Ramona liiert – das Paar heiratete 1994
  • Am 27. September 1995 kam die gemeinsame Tochter Joelina zur Welt
  • 2020 veröffentlicht Jürgen Drews seine Biografie „Es war alles am besten“

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Jürgen Drews völlig verzweifelt: „Ich lass den Hund doch nicht verreckenׅ“

Leider wussten Jürgen Drews und seine Mädels aber nicht mehr, wo sie den Hund zum letzten Mal gesehen haben. Also machten sich die Drei auf die Suche. Mit jeder Minute, in der „Fienchen“ verschwunden war, wuchs die Angst um den Dackel. Jürgen befürchtete sogar, dass ein Fremder den Vierbeiner entführt haben könnte.

Doch dann hörte der 76-Jährige plötzlich ein leises Wimmern aus einem Kaninchen-Bau am Bauernhof. Und tatsächlich: Genau dort versteckte sich „Fienchen“, weil sie an ihrem Halsband hängen geblieben war.

Prompt machte sich Jürgen Drews auf dem Weg zum Hotel und bat das Personal um Hilfe: „Bitte holt eine Motorsäge, ich muss den Kinderbauernhof aufsägen!“ Eine Aufforderung, der die irritierten Hotel-Mitarbeiter zunächst nicht nachkommen wollten. Dann drängte Jürgen: „Ich zahle, was sie wollen. Ich lass den Hund doch nicht verreckenׅ.“

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Worte, die das Personal überzeugten. Ein Mitarbeiter nahm kurz darauf eine Kettensäge, schnitt ein Dreieck in das Fundament des Bauernhofes und damit war „Fienchen“ endlich befreit.

„Wir haben alle geheult“, erinnert sich Jürgen Drews noch heute an diesen nervenaufreibenden Tag.

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