„Hart aber fair“: Uwe Ochsenknecht platzt der Kragen – „Das ist unlogisch und...“

Uwe Ochsenknecht war bei „Hart aber fair“ zu Gast.
Uwe Ochsenknecht war bei „Hart aber fair“ zu Gast.
Foto: imago images

„Sommer, Sonne, Sicherheitsabstand: Was bleibt vom Urlaub 2020?“ Diese Frage stellte am Montagabend Frank Plasberg seinen Gästen bei „Hart aber fair“.

Wie beeinflusst das Coronavirus die Urlaubsplanung? Wo kann man überhaupt hinfahren? Bleibt schlussendlich nur Deutschland übrig, oder sind Reisen ins Ausland möglich? Einer der Gäste bei „Hart aber fair“ war Schauspieler Uwe Ochsenknecht.

„Hart aber fair“: Uwe Ochsenknecht über den Urlaub auf Mallorca

Ochsenknecht betreibt auf Mallorca das Lokal „Sa Cova“. Es wäre also durchaus in seinem Interesse, dass wieder Touristen auf die Balearen-Insel reisen dürften.

Und doch, der Schauspieler mahnt zur Vorsicht. „Es ist schon so, dass man sich den Dingen fügen muss.“ So gilt auf Mallorca derzeit der Erlass, dass Menschen, die auf die Insel reisen, zunächst eine 14-tägige Quarantäne absitzen müssen.

„Hart aber fair“: Uwe Ochsenknecht ratlos – „Wie soll das aussehen?“

Für Touristen ein eher schwieriges Unterfangen. Auch für Ochsenknecht: „Da stellt sich für mich die Frage: Wie soll das aussehen? Und wie kann man das kontrollieren, wenn man sich dem nicht fügt?“

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„Hart aber fair“: Die Gäste am Montag

  • Uwe Ochsenknecht
  • Thomas Bareiß
  • Prof. Dr. Alexander Kekulé
  • Meike Mouchtouris
  • Rolf Seelige-Steinhoff
  • Annabel Oelmann

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So gilt zwar die Regelung, dass man 14 Tage Quarantäne absitzen muss, in der Zeit ist es jedoch beispielsweise erlaubt, einzukaufen, zur Bank zu gehen oder seinen Arzt zu besuchen.

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„Das ist für mich unlogisch und unverständlich“

„Das ist für mich unlogisch und unverständlich“, so Ochsenknecht. Und auch die Sorge um die Zukunft der Insel ist groß. „Das ist ganz brutal. Man hat sich hier sehr diesen Maßnahmen und Vorgaben gefügt. Aber hier auf der Insel weiß ich, dass 300.000 Menschen bis jetzt noch keinen Pfennig gesehen haben, seit dem 14. März. Das ist sehr schwer für sehr viele Menschen.“

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Wie es nun weitergeht? Unklar. Der spanische Gesundheitsminister Salvador Illa konnte noch kein genaues Ende der Maßnahme benennen.

 
 

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