Günther Jauch: Moderator mit überraschendem Geständnis!

Günther Jauch gibt sich offen wie nie.
Günther Jauch gibt sich offen wie nie.
Foto: TVNOW

Ist der wirklich so schlau, wie alle immer denken? Günther Jauch macht jetzt zumindest ein Geständnis, mit dem wohl niemand gerechnet hätte.

Grund für seine offenen Worte ist seine neue Quiz-Show. Am Freitag ist Günther Jauch mit neuer Live-Sendung bei RTL am Start. Und dafür muss der „Wer wird Millionär“-Moderator sein Allgemeinwissen noch mal etwas auffrischen.

Günther Jauch plötzlich ganz offen: „Möglicherweise bin ich ...“

Das wird nämlich vollends von ihm abverlangt, schließlich heißt die Show „Bin ich schlauer als Günther Jauch?“ Worum es dabei geht? Um genau diese Frage.

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Günther Jauch gibt vorab darauf jetzt schon die Antwort und sagt offen: „Möglicherweise bin ich weniger schlau als der Rest der Welt.“ Na das wird sich spätestens am Freitag zeigen!

Mit ins Quiz-Boot holt Günther Jauch übrigens die Promi-Damen Sonja Zietlow, Ilka Bessin und Alice Schwarzer. Jeder Zuschauer hat dann die Möglichkeit, sich per Telefon oder direkt mit Günther Jauch und den Promis zu messen. Und das im wahrsten Sinne des Wortes, wie der Moderator verrät.

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Das ist Günther Jauch:

  • Geboren 1956 in Münster zog Jauchs Familie schnell nach Berlin
  • Nach der Ausbildung an der Münchener Journalistenschule arbeitet Jauch als Sportmoderator beim Bayerischen Rundfunk und studierte gleichzeitig Politik und Geschichte
  • Mit 29 Jahren ging Jauch zum Fernsehen, wo er ab 1988 das „aktuelle Sportstudio“ moderierte
  • Von 1990 bis 2011 moderierte Jauch außerdem das RTL-Magazin „stern tv“
  • Seit 1999 moderiert er auf RTL außerdem „Wer wird Millionär?

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„Man hat in den letzten Winkel meines Gehirns reingeschaut und beobachtet, wie es reagiert, wenn es unter Druck und Stress gesetzt wird. Wenn es z.B. bestimmte Dinge wissen soll und wie es reagiert, wenn es etwas nicht weiß.“

Dazu sei sein Gehirn am Max-Planck-Institut für empirische Ästhetik in Frankfurt am Main von Neurowissenschaftlern unter die Lupe genommen worden. Und das mithilfe modernster MEG-Technologie (Magnetoenzephalographie). „Dabei handelt es sich um ein Untersuchungsverfahren zur Darstellung der Magnetfelder, die durch die Aktivität des Gehirns entstehen“, so der 63-Jährige weiter.

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Günther Jauch hat Bedenken

Keine ganz so angenehme Sache, oder? „Ja, denn vorher hat auch noch nie jemand reingeschaut. Die kleinste Sorge ist, ob da überhaupt was festgestellt werden kann. Also wieviel Hirn ist da überhaupt noch? Oder befindet sich da doch eher ein größerer Hohlraum?“

Na, das glauben wir jetzt wohl eher nicht, lieber Günther...

 
 

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