„Goodbye Deutschland“ (VOX): Sonja aus Dortmund wandert in Dominikanische Republik aus – ihre Tochter hat einen üblen Verdacht

„Goodbye Deutschland“: Sonja Schröter aus Dortmund wandert aus zu ihrem Freund Minoja Dama.
„Goodbye Deutschland“: Sonja Schröter aus Dortmund wandert aus zu ihrem Freund Minoja Dama.
Foto: TVNOW / Flamingo Pictures

Sonja Schröter (58) fuhr 16 Jahre lang in Dortmund Taxi.

Jetzt wagt sie einen Neuanfang in der Karibik. Es geht in die Dominikanische Republik, zu einem Mann, den sie erst zweimal gesehen hat. Ob das gut geht? Bei „Goodbye Deutschland“ auf Vox wird es die Antwort geben.

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„Goodbye Deutschland“: Taxifahrerin wandert in die Karibik aus

Sonja hofft auf „ein ruhiges, schönes Leben“. Sie will einen Gang runterschalten, nicht mehr 12,13 Stunden lang im Taxi sitzen. „Mit Arbeit, nicht den ganzen Tag chillen“, stellt sie klar. Trotz aller Vorbehalte und der Distanz zu ihrer Tochter Nena will sie die Auswanderung wagen. „Ich muss das für mich machen. Ich gehe davon aus, dass es gut geht. Wenn nicht, habe ich halt Pech. Aber ich habe es versucht.“

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Heiraten oder Job finden?

Bei Ankunft im Insel-Paradies droht gleich mal eine Überraschung. Denn eine gemeinsame Wohnung haben die beiden noch nicht. Junior hat ein Appartement gemietet. Ob das auch ein Bett haben wird, will Sonja wissen. Das könne er nicht versprechen, scherzt der deutlich jüngere Mann von der Dominikanischen Republik.

Aber Sonja ist zufrieden mit der neuen Unterkunft. Doch schnell ergeben sich neue Probleme. Denn Junior muss arbeiten. Und Sonja sitzt zuhause. Ihr fällt die Decke auf den Kopf. Und dann ist da noch die Frage ihres Visums. Denn das läuft nach 30 Tagen aus. Da bleiben nur zwei Chancen: Spanisch lernen und einen Job finden - oder Junior heiraten.

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Das hat auch Junior verstanden - und handelt zeitig. Am Strand macht er Sonja einen Heiratsantrag. Wenn auch ohne Ring.

Und Sonja scheint das Ganze vor Aufregung gar nicht richtig wahrzunehmen. „Ja, aber ich denke, ich muss hier viele Papiere ausfüllen dafür“, sagt sie. ,„Ich will das alles 'zack, zack' machen“, erzählt sie in einer Mischung aus Deutsch und Englisch weiter. Dann hakt Junior nochmal nach.

Junior stellt die entscheidende Frage

„Willst du mich heiraten?“ - „Ja, ich will“, antwortet Sonja strahlend. Na also, wäre das nach einigen Missverständnissen geklärt.

Doch der Zauber verfliegt schnell. Als Sonja ihre Tochter Nena per Videoanruf vom Heiratsantrag berichtet, ist die gar nicht begeistert. „Ich hab mir schon so etwas gedacht. Und jetzt? Willst du schon wieder heiraten oder was?“, fragt sie ihre Mutter. Die war schließlich schon dreimal verheiratet. Nena hatte gehofft, dass es ihre Mutter ein bisschen langsamer angehen lassen würde. Daher macht sie der 58-Jährigen nun Vorwürfe.

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Sonja vertraut Junior

„Ich vertraue ihm nicht 100 Prozent, aber doch sehr. Also wenn der das missbrauchen würde, würde er einen großen Fehler machen. Das würde er mich auch von einer anderen Seite kennenlernen“, betont Sonja.

Junior selbst sagt, dass er es nicht auf Sonja Geld abgesehen habe, nicht durch sie auf ein Ticket nach Europa hofft. „Ich will von Sonja nur ihre Liebe. Und wir machen alles zusammen“, erklärt er.

„Das ist kein falscher Fuffziger“

Dann kommt Tochter Nena zu Besuch. Und die 29-Jährige ist nicht begeistert und hat viele Fragen. Was ihr nicht gefällt: Sonja trägt den Großteil der Kosten - für Appartement, Trauung und Juniors Bar, die er mit ihrem Geld eröffnen will. „Er weiß, dass sie ein Geldhahn ist“, sagt Nena. Mama Sonja widerspricht: „Das ist kein falscher Fuffziger“. Sie hat insgesamt mehr als 5.000 Euro in Junior und seine Geschäfte investiert.

Doch für den Eklat sorgt etwas anderes. Denn Nena hat Hühner auf der Straße gesehen. Werden die etwa auf der Straße mit mit Macheten getötet? Junior erklärt: „Die sind zum Sport da.“ Zum Hahnenkampf. Da brennen Tierschützerin Nena die Sicherungen durch.

Wie Nenas Besuch endet und ob Sonja in der Karibik ihr Glück findet, kannst du auf TVNow dir nochmal anschauen. (ms)

 
 

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