„Goodbye Deutschland“: Caro und Andreas Robens nehmen Hund auf – dann kommt es zum tödlichen Drama

„Goodbye Deutschland“-Stars Caro und Andreas Robens trauern um ihren treuen Kameraden.
„Goodbye Deutschland“-Stars Caro und Andreas Robens trauern um ihren treuen Kameraden.

Goodbye Deutschland“-Auswanderer Caro (40) und Andreas Robens (53) sind wahre Hundeliebhaber. Auf Mallorca hat das Paar daher eine kanarische Dogge vor der Tötungsstation retten wollen.

Doch ihre Gutmütigkeit gegenüber dem neuen Hund kostete ihren Yorkshire-Terrier Zwerg das Leben

„Goodbye Deutschland“ (Vox): Dramatisches Hundeschicksal nimmt auf Mallorca seinen Lauf

Das Drama beginnt mit einem einfachen Foto, das Caro von Bulli im Internet sah. „Es war eigentlich Liebe auf den ersten Blick“, schwärmt sie.

Sie nehmen Bulli wenig später bei sich auf. Mit einem Maulkorb nähert sich der 50 Kilo schwere Bulli den anderen Hunden der Robens, Hexe, Brutus und Zwerg.

Das erste Aufeinandertreffen läuft glimpflich ab. Doch schon am nächsten Tag folgt der Schock. Bulli hatte Zwerg gebissen und ihm zwei Rippen gebrochen. Die Lage ist ernst: Zwerg liegt tagelang in der Tierklinik, muss zahlreiche Medikamente schlucken.

„Ein ganz Böser“

Eine bittere Erfahrung für Andreas und Caro. „Bulli ist ein ganz Böser. Aber er tut mir unglaublich Leid“, sagt sie mit Tränen in den Augen.

Andreas kann es verstehen: „Der ist 'ne arme Sau. Der kann nichts dafür. Der kann nur so agieren, wie er erzogen wurde.“ Das Auswanderer-Paar fasst sich ein Herz und gibt der Dogge eine zweite Chance.

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Gartenzaun soll die Hunde voneinander trennen

Robens errichten daher einen Gartenzaun, der die Hunde voneinander trennen soll. Doch das geht nur einen Monat lang gut. Als Caro und Andreas eines Abends vom Training zurückkommen, tropft Bulli Blut aus dem Mund.

Zwerg liegt reglos im Gartenbeet. Er ist tot. Bulli hat den kleinen Kerl totgebissen.

Trauer um Yorkshire-Terrier Zwerg

Andreas ist zutiefst erschüttert über den Verlust. „Er war immer bei mir. Tag und Nacht“, erinnert er sich an seinen treuen Kameraden. Sechs Jahre war Zwerg ein Familienmitglied, nun müssen sie Yorkshire-Terrier an seinem Lieblingsplatz im Garten begraben.

Caro macht sich unterdessen schwere Vorwürfe. „Ich bereue es absolut. Auf der einen Seite wegen Zwerg. Auf der zweiten Seite, dass wir uns überhaupt kennengelernt haben“, sagt sie. Für Bulli geht es zurück zu einem Tierpfleger – Zukunft ungewiss... (vh)

 
 

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