„Fernsehgarten“: Mysteriöse Zeichen – was trägt Andrea Kiewel denn da auf ihrem Körper?

„Fernsehgarten“-Moderatorin Andrea Kiewel.
„Fernsehgarten“-Moderatorin Andrea Kiewel.
Foto: imago images

Nur noch wenige Tage, dann hat der Sonntag endlich wieder einen Sinn. Am 10. Mai startet der „Fernsehgarten“ in die neue Saison. Zwar ohne Zuschauer, dafür aber wieder mit einer sicherlich bestens gelaunten Andrea Kiewel.

Die vergangenen Sonntage hat die langjährige „Fernsehgarten“-Moderatorin noch mit Live-Frühstücken bei Instagram unterhalten. Nun geht es also endlich wieder los.

„Fernsehgarten“: Andrea Kiewel trägt zwei Symbole auf ihren Händen

Doch etwas ist bei Andrea Kiewels Social Media-Mahlzeiten aufgefallen. Die Moderatorin trägt gleich zwei Tattoos an ihren Händen. So ziert den Zeigefinger ihrer rechten Hand ein kleines Herz. Auf dem Ringfinger ihrer linken Hand ist ein Symbol zu sehen, das ein wenig einem 'U' ähnelt. Mysteriös auch die Zeichen auf Kiwis rechtem Unterarm. Dort hat sich die 54-Jährige gleich mehrere Symbole stechen lassen. Eines davon könnte der Saturn sein, ein anderes ein Halbmond.

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Das sind die „Fernsehgarten“-Moderatoren:

  • Ilona Christen (1986–1992; 78 Sendungen)
  • Andrea Kiewel (2000–2007)
  • Dieter Thomas Heck (2001; eine Folge als Vertretung für Andrea Kiewel wegen Babypause)
  • Rudi Cerne (2001; eine Folge als Vertretung für Andrea Kiewel wegen Babypause)
  • Ernst-Marcus Thomas (2008; 20 Sendungen)
  • Ingo Nommsen (Vertretung am 12. und am 19. August 2012)
  • Andrea Kiewel (seit 2009)

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Worum es sich aber wirklich handelt, blieb bislang Andrea Kiewels Geheimnis Das konnte ihr auch ihr Gast, Scooter-Frontmann HP. Baxxter, nicht entlocken. Dem verriet sie in einer „Fernsehgarten“-Liveshow lediglich, dass sie beim Stechen nicht geweint habe. Immerhin auch eine Information.

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Vergangenheit in der DDR

Insgesamt spricht Andrea Kiewel wenig über ihr Privatleben. Anders dagegen über ihre Vergangenheit in der DDR. So brauchte sie lange Zeit, um zu ihrer Herkunft offen zu stehen.

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In einem Interview mit dem ZDF aus dem Jahr 2019 verriet die Fernsehgarten-Ikone: „Ich hatte als Andrea manchmal das Gefühl, Deutsche zweiter Klasse zu sein. Ich war anders angezogen, ich hatte eine andere Frisur. [...] Ich selber bin selbstbewusst genug und habe durch Ehrgeiz mich zurecht gefunden. Ich glaube, dass es dennoch viele Menschen gibt, die nach wie vor ein bisschen in diesem gemeinsamen Deutschland fremdeln.“

 
 

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