Dschungelcamp: Behörden-Schreiben enthüllt – schrecklich, was die Anwohner mitansehen mussten

Ärger im Dschungelcamp.
Ärger im Dschungelcamp.
Foto: TV NOW

Chaos nahe des TV-Camps! Das Dschungelcamp ist eine gigantische Produktion. Neben den zwölf Teilnehmern arbeiten mehrere Hundert Menschen an der Produktion. Klar, dass das Örtchen Dungay, in dem das Dschungelcamp in jedem Jahr stattfindet, während der Zeit des Drehs kopfsteht.

Das gefällt nicht jedem Anwohner. Das beweist ein amtliches Behördenschreiben des Tweed Shire Councils. Darin ist zusammengetragen, was die Anwohner in den Wochen des Dschungelcamp so alles mitansehen mussten, und welche Sorgen sie sich um ihre Ortschaft machen.

Dschungelcamp: Anwohner in großer Sorge

So bemängelt ein Anwohner, dass es gefährlich sei, auf den Straßen zu laufen, da plötzlich viel mehr Verkehr sei. Zudem würden viele Fahrzeuge auch in der Nacht fahren und durch die Fernlichter den Schlaf stören.

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Das sind die 12 Dschungelcamp-Teilnehmer 2020:

  • Sonja Kirchberger (Schauspielerin)
  • Sven Ottke (ehemaliger Boxer)
  • Günther Krause (Politiker, brach die Show nach einem Tag ab)
  • Prince Damien (Ex-DSDS-Sieger)
  • Elena Miras (Reality-Star)
  • Anastasiya Avilova (Reality-Star)
  • Markus Reinecke (Händler bei „Die Superhändler“ auf RTL)
  • Antonia Komljen (DSDS-Teilnehmerin)
  • Daniela Büchner (Witwe von Malle-Star Jens Büchner)
  • Claudia Norberg (Ex von Michael Wendler)
  • Marco Cerullo (Bachelorette-Teilnehmer und Schauspieler)
  • Raúl Richter (GZSZ-Star)

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Zudem würden ständig Journalisten vor der Tür stehen, die die Anwohner zum Thema Dschungelcamp befragen wollen. Ein Punkt, den die Macher des Dschungelcamp angehen wollen. Die Produktionsfirma antwortete laut „Watson“, dass man versuche, ungewollte Presse abzuwehren und die Privatsphäre der Anwohner zu schützen.

+++ Dschungelcamp (RTL): Danni Büchner völlig fertig – „Ihr ekelhaften ...“ +++

Dschungelcamp: Wird auch die Tierwelt gestört?

Auch die Tierwelt würde durch die Mammut-Produktion in Mitleidenschaft gezogen, so die Anwohner. Demnach sorge man sich um die Koalas, die durch Helikoptergeräusche gestört werden könnten.

Die Produktion wolle das unterbinden, indem man die Flüge nur zu bestimmten Zeiten erlaube, so Watson.

 
 

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