Dschungelcamp: Ex-Kandidat packt aus – „Dann beginnt der Fake“

Dschungelcamp: was ist echt und was ist fake? Ein Ex-Kandidat packt aus. (Symbolbild)
Dschungelcamp: was ist echt und was ist fake? Ein Ex-Kandidat packt aus. (Symbolbild)
Foto: dpa

„Nichts mehr wird sein, wie es war.“ Das verspricht Ex-Dschungelcamp-Kandidat Bastian Yotta – und hängt sich damit mächtig aus dem Fenster.

Denn der 43-Jährige teilte auf seinem Youtube-Kanal „Yotta Life“ ein Video, in dem er verspricht: Er redet Klartext - was ist echt am Dschungelcamp und was ist fake?

Bastian Yotta sollte es wissen - denn er nahm im vergangenen Jahr 2019 selbst am Dschungelcamp teil, belegte den fünften Platz. Einige Dinge, die RTL zeigt, seien wahr, gibt er zu.

Dschungelcamp: Bastian Yotta packt aus

So befinde sich das Dschungelcamp wirklich in Australien und auch wirklich in einem Dschungel. Das war's dann laut Bastian Yotta aber auch schon.

„Dann beginnt der Fake“, erklärt er weiter. „Wir marschieren nicht ins Dschungelcamp, sondern werden mit dem Auto gefahren.“ Wie ein Tier, das zum Schlachthof gefahren wird, habe er sich gefühlt.

Die Kandidaten müssen sich in einen abgedunkelten Lieferwagen setzen. Nur 200 Meter müssen die Kandidaten selbst zurücklegen. Im Lieferwagen sei es so heiß, dass man verschwitzt im Dschungelcamp ankomme. „Es schaut aus, als wären wir stundenlang durch den Dschungel marschiert.“

Auch der Wasserfall und der kleine See, in dem die Kandidaten duschen können, sei künstlich angelegt.

Bastian Yotta packt aus

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RTL: Kein Drehbuch vorgegeben, aber ...

Ein Drehbuch werde den Kandidaten nicht vorgegeben. „Aber die Promis sind natürlich Profis und geben ihre beste Performance. Und keiner vergisst die Kameras.“ Wirklich überraschen dürfte das nicht.

Doch dann will Bastian Yotta seinen Monolog auf das „wirkliche Fake-Problem“ drehen. „RTL schreibt für sich ein Drehbuch mit verschiedenen Charakteren, die sie zusammencasten. Dann werden aus 24 Stunden, die sie filmen, die Puzzleteile zusammengesucht, die in dieses Bild passen.“ Auch das überrascht nur wenig. Auch die Übungen seien so arrangiert gewesen, dass er keine Sterne holen könne, erklärt er weiter.

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Auch wer am Ende Dschungelkönig wird, sei von vornherein von RTL geplant. Vergangenes Jahr saß Evelyn Burdecki am Ende auf dem Dschungelthron. Zufall? Nein, glaubt Bastian Yotta. „Evelyn hat von RTL am meisten Publicity bekommen.“

Jetzt ist nichts mehr, wie es war. Wobei – eigentlich doch. (cs)

 
 

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