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„Das perfekte Dinner“ (Vox): Kandidat nimmt am Tisch kein Blatt vor den Mund – „Richtig eklig!“

„Das perfekte Dinner“ (Vox): Kandidat nimmt am Tisch kein Blatt vor den Mund – „Richtig eklig!“

"Das perfekte Dinner" : Diese irren Fakten wusstest du sicher noch nicht

Auch wenn du "Das perfekte Dinner" schon seit Jahren verfolgst, diese irren Fakten wusstest du garantiert noch nicht.

Und schon wieder neigt sich eine „Das perfekte Dinner“-Woche dem Ende zu. Das vorerst letzte Abendessen in Hannover findet in der 300 Quadratmeter großen Villa von Projektentwickler Jens statt. Die perfekte Location für ein glamouröses Finale.

Von Jens‘ Getränkewahl kann man das aber offenbar nicht behaupten. Die unverfrorenen Reaktionen seiner „Das perfekte Dinner“-Gäste sprechen Bände.

„Das perfekte Dinner“: Gastgeber geht Risiko mit Menü ein – auf den Sieg ist er eh nicht aus

Gerade bei Kandidat Basti, der an Tag 3 der „Das perfekte Dinner“-Woche in Hannover gekocht hat, ist das „Rote Beete“-Motto von Jens schon mal gar nicht gut angekommen. „Mag ich nicht so gern“, gibt er schlagartig von sich, als er die Menükarte zum ersten Mal sieht.

Gastgeber Jens ist sich diesem Risiko durchaus bewusst und erklärt: „Wenn einer keine Rote Bete mag, dann sind das so drei bis fünf Punkte, je nachdem, wie sympathisch er mich findet.“ Zudem betont der 45-Jährige, dass es ihm eh nicht darum geht, zu gewinnen, sondern einmal ein TV-Dinner auszurichten. Na dann, hat er ja nicht viel zu verlieren.

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Das war Jens‘ Menü am Freitag:

  • Vorspeise: Rote-Bete-Salat
  • Hauptspeise: Kabeljau auf Salsicciaboden und Rote-Bete-Sticks
  • Nachspeise: Rote-Bete-Eis, Schokoladeneis und Rosmarin-Speckwaffel
  • Den Link zu Jens‘ Rezepten findest du hier >>>

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„Das perfekte Dinner“: Schlechter Wein? Kandidat Basti muss fast am Tisch würgen

Was am Abend jedoch für eine heftige Reaktion bei Basti sorgt, ist gar nicht die Rote Bete, sondern ein Getränk, das Jens seinen Gästen in schwarzen Weingläsern serviert. Während er in der Küche den Hauptgang zubereitet, sollen die anderen Kandidaten nur anhand des Geschmacks erraten, ob es sich um einen Rot- oder Weißwein handelt.

Nach einem ersten Schluck platzt es laut aus Basti: „Uah! Sorry, das ist ja richtig eklig!“ Fast schmerzerfüllt verzieht er das Gesicht. Und auch Tim, der am Vortag zu sich eingeladen hat, gibt zu: „Wenn ich so rieche und nicht wüsste, dass es Wein ist, würde ich jetzt denken, das ist gar kein Wein. Das riecht so nach Gemüsesaft.“ Hobbykoch Uwe fügt hinzu, dass der Wein durchaus „komisch“ schmecke. Mhm, lecker.

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„Das perfekte Dinner“-Gastgeber löst Rätsel auf – Gäste staunen: „Kann man sich abgucken“

Nach der Hauptspeise will Jens das Rätsel auflösen und fragt bei seinen Gästen nach, wie ihnen der Wein gefällt. „Ich fand’s überhaupt nicht lecker“, betont Basti noch einmal, bevor Jens erklärt, dass es sich um einen elf Jahre alten Weißwein handelt.

Ein nettes Partyspiel sei das Herausschmecken mit schwarzen Gläsern aber alle Mal, wie Kandidat Maurizio später beteuert: „Ich werde mir demnächst mal schwarze Weingläser besorgen und das mal in unserem Kreis ausprobieren, weil das fand ich ein lustiges Gimmick.“ Und auch die anderen Gäste sind von der Idee begeistert. „Kann man sich abgucken. Gerne wieder.“

Mehr als 30 Punkte bekommt Jens am Ende des Abends trotzdem nicht verliehen.

Um 19 Uhr erfährst du bei VOX, wer zum Gewinner der Woche gekürt wird. Du hast die Sendung verpasst? In der Mediathek von RTL+ kannst du die ganze Folge von „Das perfekte Dinner“ nochmal sehen.