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„Das perfekte Dinner“: Beim Essen – Kandidat lüftet pikantes Geheimnis

"Das perfekte Dinner" : Diese irren Fakten wusstest du sicher noch nicht

Auch wenn du "Das perfekte Dinner" schon seit Jahren verfolgst, diese irren Fakten wusstest du garantiert noch nicht.

Das perfekte Dinner“ ist eine der beliebtesten Sendungen im deutschen Fernsehen. Bereits seit 2006 lassen jede Woche fünf Hobbyköche die Pfannen und Töpfe für Vox glühen.

In dieser Woche gastiert „Das perfekte Dinner“ und Köln und mit Kandidat Consti ist sogar der Favorit der Runde an der Reihe. Dabei hätte der Kölner eigentlich gar nicht an der Show teilnehmen sollen, wie er ganz nebenbei während der Vorspeise erwähnte.

„Das perfekte Dinner“: Kandidat Consti war nicht erste Wahl

So hatte sich der Südstadt-Bewohner einen Spaß erlaubt und seine Ehefrau Alba angemeldet. Schnell habe sie sogar eine positive Rückmeldung erhalten, wie der 30-Jährige seinen Gästen berichtet. Kochen wollte sie aber auf gar keinen Fall.

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Das perfekte Dinner von Consti:

  • Vorspeise: Kurzgebratener Thunfisch mit Sesam, Avocado, Orange und Mango
  • Hauptspeise: Involtini vom Kalb mit Parmaschinken und Kapern an Kartoffelpüree und glasierten Möhren
  • Nachspeise: Zitronentarte und Macaron

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Seine Frau sei prinzipiell eine tolle Köchin, berichtet Consti weiter, den Stress mit Kamera und Zeitdruck wollte sie sich jedoch nicht geben. Drum sprang er ein. Mitgehangen, mitgefangen sozusagen.

„Ich konnte Alba einfach nicht überreden und dann habe ich gesagt, dann mach ich es“, schildert der 30-jährige Hobbykoch seinen Gästen das Dilemma.

„Das perfekte Dinner“: Scherzkandidat setzt sich an die Spitze

Und die sollten es nicht bereuen. So überzeugte Consti die Kölner Runde unter anderem mit kurzgebratenem Thunfisch, Involtini vom Kalb und selbst gemachten Macarons.

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„Für mich war das ganz nah am perfekten Dinner“, schwärmte Konkurrentin Senta nach dem Dessert und gab angemessene neun Punkte. Schlussendlich konnte Consti stattliche 35 Punkte sammeln und setzte sich damit kurz vor Schluss an die Spitze der Kölner Runde.