„Das perfekte Dinner“: Bärbels Menü macht Kandidaten sprachlos – „Kann man nicht essen“

"Das perfekte Dinner" : Diese irren Fakten wusstest du sicher noch nicht

"Das perfekte Dinner" : Diese irren Fakten wusstest du sicher noch nicht

Auch wenn du "Das perfekte Dinner" schon seit Jahren verfolgst, diese irren Fakten wusstest du garantiert noch nicht.

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Bei diesem Anblick müssen die „Das perfekte Dinner“-Kandidaten in Rostock gleich zweimal hinsehen. Kann Gastgeberin Bärbel das wirklich ernst meinen?

Am Ende der „Das perfekte Dinner“-Folge erhält die pensionierte Geschichtslehrerin dennoch eine stolze Punktzahl. Bei diesem Menü konnten die Gäste allerdings auch keine allzu großen Erwartungen haben.

„Das perfekte Dinner“: Gastgeberin führt Kandidaten in die Irre

So wenig Informationen zu einem Menü hat es bei „Das perfekte Dinner“ selten gegeben. Bei der Gestaltung ihrer Menükarten können die Kandidaten ihrer Kreativität freien Lauf lassen. Während die meisten dann zu malerischen Bezeichnungen greifen, hat sich Bärbel etwas ganz Abstraktes einfallen lassen.

Statt einzelnen Zutaten oder ausgeschmückten Metaphern sind auf ihrer Karte lediglich Farben zu lesen. Schließlich nennt sie es auch „Mein Farbmenü“, doch welche Rezepte könnten sich hinter kryptischen Angaben wie „Weiß – Grün – Rot“ verbergen?

Als Bärbels Gäste einen Blick darauf werfen, sind sie sichtlich überfordert. Mehr als ein überraschtes „Oh“ bekommen sie zunächst nicht heraus.

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Das perfekte Dinner“: Das ist Bärbels Menü am Montag

  • Vorspeise: Weiß – Grün – Rot
  • Hauptspeise: Weiß – Orange – Braun
  • Nachspeise: Weiß – Rot – Grün

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„Das perfekte Dinner“: Gastgeberin löst Rätsel auf

„Jetzt überlege ich, ob es sich um Flaggen-Farben handelt“, rätselt Kandidatin Bianca. Ihr Konkurrent Paul grübelt unterdessen: „Weiß kann man nicht essen, Grün und Rot auch nicht. Also sind es vielleicht Dinge, die Weiß, Grün und Rot sind.“

Bingo! Dem Vox-Kamerateam erklärt Bärbel vorab, was es mit ihrer mysteriösen Vorspeise auf sich hat: „Weiß ist die Fischsuppe, Rot ist das Chutney und Grün ist das Spinat-Dill-Brot.“

Farben spielen im Leben der 67-Jährigen sowieso eine ganz wichtige Rolle. „Ich finde, die müsse mit dabei sein im Alltag, sonst läuft nichts. Und wenn's geht schön kräftige Farben“, verrät Bärbel.

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Hinter dem Rätselmenü steckt am Abend ein leckeres Dinner, für das Bärbel stolze 34 Punkte verliehen bekommt. Ob die anderen Hobbyköche das diese Woche noch übertrumpfen können? Es bleibt spannend.

Bei Denise aus Mülheim an der Ruhr stand „Das perfekte Dinner“ kurzzeitig auf der Kippe. Plötzlich konnte die 30-Jährige nicht mehr weiterkochen!