Danni Büchner: Jetzt kommt DIESE bittere Wahrheit ans Licht – „Gruselig“

Danni Büchner zeigt sich in ihrer Doku so verletztlich wie nie.
Danni Büchner zeigt sich in ihrer Doku so verletztlich wie nie.
Foto: imago images / STAR-MEDIA

Im diesjährigen Dschungelcamp gab es keine Kandidatin, die so sehr polarisierte wie sie: Danni Büchner. Dass die Mutter von fünf Kindern und Witwe von Mallorca-Sänger Jens im Leben schon mit einigen harten Schicksalsschlägen zu kämpfen hatte, wissen ihre Fans mittlerweile.

Was sie aber nicht wissen: Wie tief Danni Büchner wirklich gesunken war.

Danni Büchner: Bittere Wahrheit für Dschungelcamperin

In der RTL-Doku „Fallen und Aufstehen – Das Schicksal der Danni Büchner“ geht es vor allem darum: Wie die 41-Jährige es immer wieder geschafft hat, aufzustehen – trotz der vielen Kämpfe in ihrer Vergangenheit.

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Danni Büchner: Der tiefe Fall als Teenager

Schon als Kind lernte Danni, wie es ist, ohne viel Geld auszukommen. Und auch, wie es ist, einen gewalttätigen Vater zu haben. Die Zeit prägte sie auch in ihrer Jugend. Denn vor allem als Teenager fiel sie tief, wie sie gegenüber RTL erzählt:

„Ich war 100.000 Mal verliebt, war sehr naiv. Es gab Momente, da habe ich die Kontrolle über mein Leben verloren. Nach meiner ersten Scheidung mit drei Kindern war das schon sehr schwierig und gruselig.“ Auch einen Schulabschluss hatte Danni Büchner zunächst nicht, ging in der 8. Klasse von der Schule ab, wurde – genau wie ihre Mutter – von einem ihrer Expartner geschlagen.

Dschungelcamperin leidet unter Depressionen

Später folgten starke Depressionen. Schon im Dschungelcamp sagte die Mallorca-Auswanderin: „Ich habe mich oft gefühlt wie meine Mutter sich gefühlt hat damals.“

Und dann auch noch das: Ihre beiden großen Lieben – der erste Ehemann und Vater ihrer ersten drei Kinder – und Jens Büchner starben in viel zu jungen Jahren.

Neuer Mann für Danni Büchner?

Jetzt allerdings blickt Danni weiter nach vorne. Wieder mal. Einen neuen Mann im Leben will sie aber vorerst nicht unbedingt, wie sie sagt: „Ich brauche keine Kinder mehr und ich möchte nicht mehr heiraten. Vielleicht werde ich irgendwann glücklich, aber das schauen wir mal.“

 
 

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