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Bauer sucht Frau: Anna aus Essen offen – „Ich muss zugeben...“

Ein echtes Bauer-sucht-Frau-Traumpaar: Gerald und Anna, die in Namibia leben
Ein echtes Bauer-sucht-Frau-Traumpaar: Gerald und Anna, die in Namibia leben
Foto: Sven Simon/Imago

Essen. Es ist ein harter Schicksalsschlag gewesen, den die Essenerin verkraften musste. Erst hatte Anna Heiser in der TV-Show „Bauer sucht Frau" ihre große Liebe gefunden und war zu Bauer Gerald nach Namibia gezogen. Alles schien perfekt. Doch Anfang des Jahres verlor sie das gemeinsame Baby noch im Mutterleib.

Inzwischen sind drei Monate vergangen, seit die „Bauer sucht Frau"-Kandidatin diesen schlimmen Verlust verkraften musste. Auf Instagram offenbart die 29-Jährige ihre Gefühle: Seit der Fehlgeburt dreht sich in ihrem Kopf noch immer alles um Fruchtbarkeit, Schwangerschaft und Babys. Anna hat Angst, vielleicht niemals schwanger zu werden.

„Bauer sucht Frau": Kandidatin Anna erlitt Fehlgeburt

Erschöpft schreibt sie: „Ich kann meinen Zyklus nicht mehr beobachten. Ich kann nicht mehr immer wieder darauf hoffen, dass es diesmal klappt. Ich kann nicht mehr von Periode zu Periode leben."

+++„Bauer sucht Frau“-Anna aus Essen mit verzweifelten Worten – „Ich kann keine...“+++

Zum Glück hat sie in dieser harten Zeit mit ihrem Gerald einen liebevollen Mann an ihrer Seite, der ihr Kraft gibt. Um Anna abzulenken, nahm er sie mit auf einen Campingtrip in die Wildnis Namibias. Und das brachte sie in der Tat auf andere Gedanken - denn die beiden waren nicht allein in der Savanne ...

„Die Verbundenheit mit der Natur hat uns/mir so gut getan! Auch wenn ich zugeben muss, dass ein Erlebnis mir ziemlich viel Angst eingejagt hat", berichtet Anna.

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Nachdem wir am Samstag unser Camp aufgeschlagen haben und bereits am Lagerfeuer saßen, haben wir während des Sonnenuntergangs das Gebrüll der Löwen aus der Ferne gehört. Was wie eine Szene aus einem kitschigen Afrika-Film klingt, ist in der Tatsache ein adrenalinreiches Erlebnis", berichtet die 29-Jährige aufgeregt. „Vor allem wenn, die Löwen beschließen unser Camp zu besuchen!"

Im Zelt von wilden Löwen umzingelt

Besuchen? Ja! „Um ca. vier Uhr nachts waren sie so nah an unseren Zelten, dass wir ihr Atem hören konnten! Es ist unbeschreiblich, wie das Gebrüll der Löwen aus zehn Metern Entfernung durch dein Rückenmark geht!"

Zum Glück waren die Raubtiere nicht hungrig, sondern wollten nur mal nach dem Rechten sehen. Das Paar kam glimpflich davon.

Den Campingtrip nutzten Anna und Gerald aber auch für ein offenes, emotionales Gespräch. Sie verrät, sich jetzt nicht länger verrückt machen zu wollen: Kein Ausrechnen von meinem Zyklus, keine Frühschwangerschaftstests und kein Verrückt-Machen mehr", so die 29-Jährige. Stattdessen legt die die Familienplanung in die Hände des Schicksals und versucht, endlich ein bisschen zu entspannen. (wt)

 
 

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