„Bares für Rares“: Mann verkauft teure Uhr – doch von dem Geld sieht er keinen einzigen Cent

Bares für Rares: Das sind die Händler
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Was für eine kuriose „Bares für Rares“-Geschichte!

Ein Mann hat erfolgreich eine teure Uhr verkauft - doch er selbst erhält keinen einzigen Cent. Wie es dazu kam und warum es vorher die Hilfe von „Bares für Rares“-Händlerin Susanne Steiger brauchte, liest du hier.

„Bares für Rares“: Mann will Uhr verkaufen - das Geld behält er nicht

Regionalleiter Jörg Quest (54) war nicht für sich selbst zu Horst Lichter und Co. ins ZDF-Studio gekommen. Er tat es völlig selbstlos für seine gute Freundin Michaela. Die hatte ihm seine goldene Taschenuhr anvertraut, ein Erbstück in vierter Generation, das nun bei „Bares für Rares“ einen neuen Besitzer finden soll.

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Und die Taschenuhr des „Bares für Rares“-Verkäufers hatte es in sich. So verfügte der kleine Zeitmesser über eine Viertelstunden-Repetition und ein fünftel Sekundenstoppwerk – für eine Uhr aus dem frühen 20. Jahrhundert gar ziemlich rar.

Doch auch der Goldwert der sogenannten 'Doctorswatch' hat es in sich. Der liegt nämlich bereits bei rund 900 bis 1000 Euro. Dazu kommt noch der Preis für das Uhrwerk. 1600 bis 1800 Euro soll die Uhr also einbringen, so Expertin Wendela Horz.

„Bares für Rares“: Diese Frage treibt den Preis in die Höhe

Na, das kann ja was geben. Und bei den Händlern lief es auch gar nicht mal so schlecht. Vor allem nachdem Susanne Steiger diese Frage stellte: „Wie hat der Experte den Goldpreis betitelt?“

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Das ist „Bares für Rares“:

  • „Bares für Rares“ ist eine Trödelshow
  • Die Sendung wird seit 2013 im ZDF ausgestrahlt
  • Horst Lichter ist seit Beginn der Moderator der Sendung
  • Es besteht ein fester Pool der „Bares für Rares“-Händler und Experten
  • Diese sehen sich die mitgebrachten Objekte der Verkäufer an
  • Wenn sich beide Seiten einig sind, erzielen die Verkäufer einen guten Preis für ihre Antiquitäten
  • Die Anmeldung erfolgt online

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Wahrheitsgemäß antwortete Quest, dass der bei 900 Euro liege. Doch das sollte die Händler nicht stören. Nur Sekunden nach Quests Antwort warf Steiger ein Gebot von 1000 Euro in den Ring. 1200, 1300, 1350...

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Schlussendlich wurden es 1400 Euro, die Julian Schmitz-Avila für die Uhr hinblätterte. Ein guter Preis für den Händler und für die Freundin von Jörg Quest. Schließlich bekommt die das ganze Geld, wie Quest bestätigt. Als Julian ihn nämlich anhält, schön die Hälfte abzugeben, grinst der Regionalleiter nur und sagt: „Nicht die Hälfte, sondern das Ganze.“ Von dem Geld sieht Quest also nichts. Doch die Erfahrung, bei „Bares für Rares“ mitgemacht zu haben, kann ihn keiner mehr nehmen.

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