„Bares für Rares“: DIESES Objekt schockiert Händlerin – „Ich kann es nicht“

Bei „Bares für Rares“ sorgte ein Objekt für Aufsehen.
Bei „Bares für Rares“ sorgte ein Objekt für Aufsehen.
Foto: dpa, ZDF

Was für eine Aufregung um ein kleines Kästchen bei „Bares für Rares“ – oder besser gesagt um dessen Inhalt. Eigentlich machen die Händler immer große Augen bei seltenen Objekten, doch in diesem Fall schreckte eine von ihnen zurück.

Gastronom Günter Hagner brachte das Kästchen zu „Bares für Rares“. Was sich darin verbarg, ahnten weder der 59-jährige Bad Sobernheimer, noch „Bares für Rares“-Moderator Horst Lichter selbst.

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„Bares für Rares“ (ZDF): Stück schockt Händlerin

Als „ihm selbst unbekannt“, hatte der 59-Jährige die Werkzeuge vom Flohmarkt noch bezeichnet, bevor er zum Experten-Tisch kam. Und auch Horst Lichter war zunächst auf dem Holzweg.

„Was das ist? Da habe ich tatsächlich noch nicht einmal den blassen Schimmer einer Ahnung“, so das „Bares für Rares“-Urgestein. Trotzdem riet der 58-Jährige fröhlich drauf los. Eine Flohfalle, so Lichter könnte es sein.

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„Bares für Rares“: Nicht mal Horst Lichter weiß, worum es sich handelt

Falsch geraten, so Experte Sven Deutschmanek. Bei den kleinen Gerätschaften handelte es sich um Nähwerkzeug aus Knochen. Ein Stück jedoch sprang aus der Reihe. Und gehörte wohl auch nicht unbedingt zu dem Konvolut, wie der Experte erklärte.

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Das ist „Bares für Rares“:

  • „Bares für Rares“ wird im ZDF ausgestrahlt
  • Die Trödelshow gibt es schon seit 2013
  • Moderiert wird die Sendung von Horst Lichter
  • Sie gilt als die erfolgreichste Sendung im Nachmittagsprogramm des ZDF

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„Dann haben wir noch etwas, das damit nichts zu tun hat. Wir haben hier wohl einen Brieföffner. Entweder es war immer ein Brieföffner, und ist nur zufällig dazugekommen. Oder es könnte ein Werkzeug sein, dass ich vielleicht zum Entwirren von Garn oder was auch immer noch gebrauchen kann. Aber eigentlich gehört es nicht dazu.“

Elfenbein sorgt für Diskussionen

Und nun wird es richtig spannend. So war der Brieföffner nicht wie die anderen Teile aus Knochen, sondern aus Elfenbein gefertigt. Eine Tatsache, die am Händlertisch noch für Diskussionen sorgen sollte.

So wollte Händlerin Elke Velten-Tönnies nichts mit dem Elfenbein-Brieföffner zu tun haben. „Ich bin da raus, weil ich kein Elfenbein handeln kann. Das habe ich noch nie. Das hat etwas persönlich mit mir zu tun, aber ich kann es nicht.“

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Diese Stücke erzielten in der Vergangenheit bei „Bares für Rares“ hohe Summen:

  • Goldenes Kreuz mit Holzsplitter vom Kreuz Jesu (42.000 Euro)
  • Borgward Isabela Cabriolet von 1961 (35.000 Euro)
  • 10-Dukaten-Münze des Heiligen Römischen Reiches mit Abbildung des Kaisers Ferndinand III. (27.000 Euro)
  • Bmw Isetta von 1960 (18.000 Euro)
  • Übrigens: Das niedrigste Gebot überhaupt wurde für die Science-Fiction-Hefte „Perry Rhodan“ abgegeben. 1100 (!) Hefte brachte ein Verkäufer mit und bekam für seine stolze Sammlung bloß einen schlappen 10er.

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Starke Entscheidung für Tierschutz

Eine starke Entscheidung für den Tierschutz, auch wenn man dieses Elfenbein hätte handeln können, da es historisch ist. Schlussendlich konnte Günter Hagner seine Stücke aber doch noch verkaufen. Für 80 Euro an Daniel Meyer.

„Bares für Rares“ läuft immer montags bis freitags um 16 Uhr im ZDF.

 
 

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