„Bares für Rares“: Verkäufer hat gleich vier Produkte dabei – Lichter warnt: „Achtung! Jetzt wirst du gleich…“

Bares für Rares: Dieses Mal führte Horst Lichter das Gespräch im Sitzen.
Bares für Rares: Dieses Mal führte Horst Lichter das Gespräch im Sitzen.
Foto: ZDF Screenshot

Oliver Recklies (35) will sein Glück bei „Bares für Rares“ versuchen – und kommt mit gleich vier Produkt-Raritäten daher. Als er auf Kultmoderator Horst Lichter trifft, ist dieser in bester Spaß-Manier.

Vier Stühle sind es, die der Metallbauchtechniker aus Lindwedel bei Hannover an den Mann oder die Frau bringen will. Für „Bares für Rares“-Star Horst Lichter die perfekte Gelegenheit, das Gespräch mit dem Verkäufer mal nicht hinterm Tresen, sondern gleich sitzend auf den Stühlen zu führen.

„Bares für Rares“: Verkäufer hat gleich vier Produkte dabei

Was Oliver Recklies eigentlich wissen will, ist, ob es sich bei den Sitzmöbeln um Tealk- oder Eichenholz-Stühle handelt. Experte Sven Deutschmanek begutachtet die guten Stücke sofort. Der Verkäufer hat die Stühle durch einen Bekannten erworben. „Die sollten eigentlich im Ofen landen“, erzählt er den beiden ZDF-Stars. Moderator Horst Lichter kann nicht glauben, was er da hört: „Im Ofen? Guck mal, da kriegt Sven schon Pickel!“

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„Achtung! Jetzt wirst du gleich verwundert sein“

Zwei dieser Stühle konnte der 35-Jährige nicht retten, sie landeten tatsächlich im Ofen. Und bevor das Expertengespräch weitergehen kann, macht es sich Horst Lichter erst einmal schön auf einem der Stühle bequem. „Achtung! Jetzt wirst du gleich verwundert sein. Da kann man sich setzen, bitteschön. Ist doch viel gemütlicher, Menschenskinder.“

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Ja gemütlich sehen die Sitzmöbel aus. Die Frage ist nur: Was sind sie wert?

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Das ist „Bares für Rares“:

  • „Bares für Rares“ ist eine Trödelshow, die im ZDF läuft
  • Die Show wird seit 2013 im Nachmittagsprogramm ausgestrahlt
  • Moderiert wird die Sendung von Horst Lichter
  • „Bares für Rares“ hat einen festen Pool von Experten und Händlern, die die Stücke begutachten beziehungsweise kaufen
  • Wegen des Coronavirus musste die Show zeitweise pausieren

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Sven Deutschmanek verschafft Abhilfe. Nils Otto Möller heißt der Hersteller der Eichenstühle aus den 50ern oder 60ern, wie der Experte erklärt. Er schätzt den Wert jedes Einzelstücks um die 150 Euro. 600 Euro insgesamt also. Weitaus mehr, als die 80 Euro, die Oliver Recklies zuvor selbst eingeschätzt hatte.

Aber: Am Ende zahlen ihm die Händler 500 Euro.

 
 

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