„Bares für Rares“: Als Expertin DAS sagt, ist Horst Lichter skeptisch – „Da musst du verhandeln“

Bares für Rares: Das sind die Händler

Bares für Rares: Das sind die Händler

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Es wird wieder gefeilscht, was das Zeug hält bei „Bares für Rares“. Während viele Verkäufer mit hohen Ambitionen in die ZDF-Show kommen, erwartet einige ein böses Erwachen beim Vorgespräch mit Moderator Horst Lichter.

Auch Ingo Schmidt hat in der Show von Freitag große Pläne. Er möchte eine Brosche aus Gelbgold bei „Bares für Rares“ an die Händler verkaufen. Beim Gespräch mit Schmuckexpertin Wendela Horz gibt es dann aber ein unschönes Erwachen für den 58-Jährigen.

„Bares für Rares“: Schmuckexpertin Wendela Horz und Horst Lichter nehmen Brosche genau unter die Lupe

Der Koch hat kann das edle Schmuckstück nicht gebrauchen und hofft bei „Bares für Rares” auf einen satten Betrag. Bei der Brosche handelt es sich um ein Erbstück von seiner Mutter. Die hatte sie als „kleines Dankeschön“ vor vielen Jahren von italienischen Gastarbeitern bekommen.

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Das ist „Bares für Rares“:

  • „Bares für Rares“ ist eine Trödelshow
  • Die Sendung wird seit 2013 im ZDF ausgestrahlt
  • Moderiert wird sie von Horst Lichter
  • Es besteht ein fester Pool der „Bares für Rares“-Händler und Experten
  • Diese sehen sich die mitgebrachten Objekte der Verkäufer an
  • Sind sich beide Seiten einig, erzielen die Verkäufer einen guten Preis für ihre Antiquitäten
  • Ausgestrahlt wird die Sendung täglich von 15.00 bis 16.00 Uhr im ZDF – Zuschauer können die Sendung auch in der Mediathek gucken

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Von außen sieht das Schmuckstück sehr hochwertig aus und besteht aus 750er Gold. Soweit so gut. Bei der näheren Betrachtung fallen der Expertin allerdings kleine Mängel auf. „Dennoch ist es 750er Gold”, ist das abschließende Fazit von Wendela Horz – „und hübsch und alt”, ergänzt Horst Lichter.

„Bares für Rares“: Kandidat Ingo hat genaue Vorstellungen

Jetzt geht es um den Wunschpreis, wie viel hat sich Koch Ingo vorgestellt? „Ich war damit bei zwei Juwelieren, die anschauen lassen und die sagten mir, 400 bis 450 Euro wäre der Wert. Und wenn ich 300 Euro bekommen würde, wäre ich zufrieden.“

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Und was sagt die Expertin? „Im Juweliergeschäft, also als Neupreis, da kann man natürlich über die 400 Euro reden, aber als Verkehrswert, da liege ich schon etwas darunter, und zwar bei 250. Die 300 werden, glaube ich, knapp.“

Ein herber Schlag für Ingo, der eigentlich mit deutlich mehr gerechnet hatte. Lichter nimmt das Gespräch auf und sagt: „Da müssen wir zwei mal kurz in uns gehen, weil wenn wir mit 300 rechnen und dann hört man 400-500, dann ist 250 komisch.“

„Bares für Rares”-Moderator Horst Lichter will Kandidaten aus ZDF-Show helfen

Horst Lichter will Ingo die Entscheidung überlassen, trotzdem mit einer Händlerkarte weiterzumachen. Der entscheidet prompt: „Ich würde es für die 250 machen, vielleicht ist ja ein Händler bereit, einen Fünfziger drauf zu legen“.

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Moderator Horst Lichter macht klar: „Da musst du verhandeln. Also wenn du es für 250 machen würdest, kann ich dir das Kärtchen geben und den Rest musst du knallhart verhandeln.“

Am Ende ist es „Bares für Rares”-Kult-Händler Fabian Kahl, der die Vorstellung von Ingo wirklich erfüllen kann und dem Koch aus Solingen die erhofften 300 Euro gibt. (sj)

„Bares für Rares“: Expertin empört, als sie dieses Armband sieht – „Das macht man bitte nicht so“

Warum Schmuckexpertin Wendela Horz bei diesem Gespräch nur mit dem Kopf schütteln konnte, erfährst du hier.

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