„Bares für Rares“ (ZDF): Vor dieser Rarität weicht selbst Horst Lichter zurück – „Guck, dass das Ding zu bleibt!“

Bares für Rares: Das sind die Händler
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Was Kandidatin Bettina Dömmling (58) zu „Bares für Rares“ mitbrachte verschlug sogar dem sonst so redseligen Moderator Horst Lichter die Sprache. Der machte sich nur noch um eine Sache Sorgen: „Guck, dass das Ding zu bleibt.“

Bei „Bares für Rares“ wechselten schon so einige verrückte Kuriositäten den Besitzer. Manche von ihnen blieben den Machern der Show dabei besonders in Erinnerung. Deswegen flimmerte am Mittwoch ein „Bares für Rares“-Spezial über die Bildschirme. Das Thema: Die verrücktesten und rätselhaftesten Objekte der vergangenen Jahre. Und da durfte das Stück der 58-Jährigen auf keinen Fall fehlen.

„Bares für Rares“: Kuriosität sorgt für sprachlosen Lichter

Auf den ersten Blick sieht es nach einer schönen kleinen Schatzkiste aus, was Bettina Dömmling bei Horst Lichter und Experte Albert Maier auf den Tisch legt. Doch der Blick durch die Glasfront gibt den für viele wohl wenig appetitlichen Inhalt preis: Käfer!

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Das ist die ZDF-Show „Bares für Rares“:

  • „Bares für Rares“ ist eine Trödelshow
  • Die Sendung wird seit 2013 im ZDF ausgestrahlt
  • Kandidaten bringen Raritäten und Kuriositäten mit und bekommen eine Expertise von einem Experten
  • Moderiert wird die Show von Horst Lichter
  • Es gibt einen festen Pool der „Bares für Rares“-Händler und Experten
  • Wenn du selbst einmal teilnehmen willst: Anmeldung erfolgt online

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„Ich möchte einfach diese Krabbeltiere nicht zu Hause haben“, sagt die Kandidatin. Ein Wusch, den wohl viele nachvollziehen können. Auch Lichter meint: „Albert, guck das das Dingen zu bleibt. Sowas hab ich auch noch nicht gesehen.“ Selbst der viel erfahrene Experte Maier ist baff.

Die Krabbeltiere bilden in dem Schaukasten das Hamburger Senatswappen ab. Hergestellt um 1900 von dem Urgroßvater ihres Mannes, ein Tierpräparator vom bekannten Tierpark Hagenbeck in Hamburg. Wohl zu Schulungszwecken, wie Experte Maier vermutet.

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Der bewertet das Gebilde aus Marien-, Mist-, Blatt- und vielen anderen Käfern als echtes „Unikat“ und „absolute Rarität“. „Etwas absolut Verrücktes, so verrückt, dass es schon wieder gut ist“, urteilt Maier und setzt einen Preis von rund 400 Euro für die Händler an.

58-Jährige erreicht Traumpreis

Damit sogar noch etwas mehr, als Dömmling selbst erwartet hätte. Sie hätte das Stück aber wohl auch verschenkt, so offen wie sie ihre Abneigung gegen das Stück immer wieder kundtat. Im Händlerraum kam es dann sogar zu einer faustdicken Überraschung.

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Die 80 Euro, mit denen „Waldi“ Walter Lehnertz einstieg, schaukelten sich schnell hoch, weit über die 300 Euro, die sich die 58-Jährige gewünscht hatte. Am Ende sind es satte 500 Euro, die Händler Fabian Kahl für den Schaukasten hinblättert.

Das Käffer-Wappen war nicht die einzige Rarität, die Horst Lichter erst einmal skeptisch beäugte. Bei einigen Lampen fragt er den Kandidaten wenig charmant: „Jetzt erkläre mir mal, wie kommst du an die Dinger und wieso hat man so was?“ Mehr >>>hier. (dav)

 
 

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