„Bares für Rares“: Mit DIESER Frage bringt Horst Lichter Kandidatin Sibylle ordentlich ins Schwitzen

„Bares für Rares“-Moderator Horst Lichter.
„Bares für Rares“-Moderator Horst Lichter.
Foto: Screenshot ZDF

Uiiii, da hat „Bares für Rares“-Moderator Horst Lichter eine Kandidatin aber ordentlich ins Schwitzen gebracht. Dabei war der 58-jährige Koch und Trödelexperte doch nur neugierig.

Was war passiert? Sibylle Rost war aus dem hohen Norden zu „Bares für Rares“ gekommen. Die 49-jährige Hamburgerin wollte in der ZDF-Trödelshow einen prunkvollen Ring verkaufen.

„Bares für Rares“: Horst Lichter lässt sich juristisch beraten

Doch zunächst löcherte sie Horst Lichter mit Fragen. So interessierte ihn besonders der Beruf der 49-Jährigen. Rost ist nämlich Juristin in einer Wirtschaftskanzlei.

„Da muss man nicht einen Einzeln rauskloppen“, fachsimpelte Lichter direkt in seiner unnachahmlichen Art. „Ich glaube, das ist so ein Job wie Steuerberater, wo man unentwegt dazu lernen muss, oder?“, fragt der „Bares für Rares“-Moderator weiter.

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Das ist „Bares für Rares“:

  • „Bares für Rares“ ist eine Trödelshow, die im ZDF läuft
  • Die Show wird seit 2013 im Nachmittagsprogramm ausgestrahlt
  • Moderiert wird die Sendung von Horst Lichter
  • „Bares für Rares“ hat einen festen Pool von Experten und Händlern, die die Stücke begutachten beziehungsweise kaufen
  • Wegen des Coronavirus musste die Show zeitweise pausieren

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Durchaus richtig, wie Sibylle Rost bestätigen kann, so habe sie kürzlich erst noch einen weiteren Master gemacht, um nun auch internationales Recht machen zu können.

„Bares für Rares“: Diese Frage wirft die Juristin aus der Bahn

Doch dann kam eine Frage, die die Juristin nicht wirklich komplett beantworten konnte: „In Amerika ist es ja so, dass man nach dem honoriert wird, was man rausholt. Also wenn man zum Beispiel 60 Millionen holt, bekommt der Anwalt davon 99 Prozent oder so was. In Deutschland ist das festgeschrieben, oder?“

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„Ja, es ist festgeschrieben, aber auch vereinbar“, druckst die Juristin ein wenig um die Frage herum. Um hinzuzufügen: „Ich hoffe, ich erzähle jetzt keinen Scheiß.“

Das Unwohlsein scheint auch Horst Lichter zu bemerken. Schiebt noch schnell hinterher, dass er sich das nächste Mal einfach auf sie berufen wolle, und wechselt das Thema zurück zu ihrem Ring.

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Der ist nämlich durchaus spannend, wie Expertin Wendela Horz weiß. Fein gearbeitet sei der Ring, so die Juwelengoldschmiedin.

Viel Geld für Omas Ring

450 bis 500 Euro könne man für den Ring aus den 30er oder 40er Jahren bekommen, so Horz.

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Und darauf lief es auch bei den Händlern hinaus. 480 Euro bekam sie für den Ring ihrer Oma.

 
 

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