Bares für Rares: Als Horst DAS hört, will er den Kandidaten noch vor der Expertise wegschicken

Bares für Rares: Das sind die Händler

Bares für Rares: Das sind die Händler

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Wenn es läuft, dann läuft's, heißt es ja oft so schön. Und laufen tat es bei „Bares für Rares“-Kandidat Patrick Köhler aus Osterholz Scharmbeck am Dienstag richtig gut.

So gut sogar, dass Horst Lichter den „Bares für Rares“-Kandidaten noch vor der eigentlichen Expertise von Dr. Heide Rezepa-Zabel wegschicken wollte.

„Bares für Rares“: Horst Lichter will seinen Kandidaten direkt zu den Händlern schicken

Jedoch nicht etwa aus dem Studio. Nein, der Kandidat sollte gleich mitsamt Händlerkarte in den Händlerraum geschickt werden. Doch was war nur passiert?

Beginnen wir von vorne. Mit geschmiedeten Silberlöffeln war der 39-jährige Physiotherapeut in die Show von Horst Lichter gekommen. Zwischen 140 und 160 Euro hatte er vor einigen Jahren für die Löffel ausgegeben. Der damalige Silberpreis, so Köhler.

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Das ist „Bares für Rares“:

  • „Bares für Rares“ ist eine Trödelshow
  • Die Sendung wird seit 2013 im ZDF ausgestrahlt
  • Moderiert wird sie von Horst Lichter
  • Es besteht ein fester Pool der „Bares für Rares“-Händler und Experten
  • Diese sehen sich die mitgebrachten Objekte der Verkäufer an
  • Sind sich beide Seiten einig, erzielen die Verkäufer einen guten Preis für ihre Antiquitäten
  • Ausgestrahlt wird die Sendung täglich von 15.00 bis 16.00 Uhr im ZDF – Zuschauer können die Sendung auch in der Mediathek gucken

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Ein tolles Geschäft, wie Expertin Rezepa-Zabel direkt anmerkte. Inzwischen sei der Preis für das Edelmetall nämlich wieder gestiegen. So würde allein der Metallpreis des Löffel-Sets bei 250 Euro liegen.

Das konnte Horst Lichter kaum glauben. „250 Euro?“, fragte er verdutzt. „Ich würde sagen: Danke schön, dass du hier warst. Willste die Karte direkt haben oder noch was hören über die Löffel“, wollte der ZDF-Moderator seinen Gast noch vor der eigentlichen Expertise wieder loswerden.

„Bares für Rares“: Gut, dass 'Bares für Rares“-Kandidat Patrick noch etwas bleibt

So schnell ließ sich der Kandidat aber nicht wegschicken. Er würde gerne noch etwas zu seiner Rarität erfahren. So seien die Löffel aus dem 19. Jahrhundert in außergewöhnlich gutem Zustand. Und sogar noch deutlich mehr wert als der Silberpreis. Zwischen 320 und 360 Euro schätzt Heide Rezepa-Zabel.

Ganz so viel wurde es bei den Händlern leider nicht. Und dennoch: Susanne Steiger zahlte 300 Euro. Immerhin das Doppelte vom einstigen Verkaufspreis.

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Autsch, DAS wollte Händler Fabian Kahl sicher nicht hören, nachdem er kurz zuvor einen alten Ring gekauft hat.

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