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„Bares für Rares“: Überraschende Begrüßung – „Den kenne ich auch schon“

Bares für Rares: Das sind die Händler

Bei „Bares für Rares“ ist bereits so manches Schätzchen über die Theke der Händlerinnen und Händler gewandert. Da gab es Schmuck, Kunstgemälde oder auch außergewöhnliches Spielzeug. Eine beziehungsweise sogar zwei ganz besondere Raritäten brachten auch Helga Buschette und ihre Tochter Astrid Jaros aus München mit zu „Bares für Rares“.

Helga hatte nämlich von Freunden gleich zwei edle Vögel aus Porzellan bekommen. Doch vor der „Bares für Rares“-Expertise kommt traditionell die Begrüßung. Und die fiel doch ein wenig überraschend aus.

„Bares für Rares“: Überraschende Begrüßung am Expertentisch

So wollte Horst Lichter den Damen wie gewohnt auch seinen Kollegen Albert Maier vorstellen. Das jedoch brauchte der „Bares für Rares“-Moderator in diesem Falle gar nicht. „Den kenne ich auch schon“, glänzte die Dame mit „Bares für Rares“-Fachwissen. Albert Maier kannte Helga Buschette zwar nicht, dafür wusste er aber über die Porzellan-Vögel Bescheid.

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Das ist „Bares für Rares“:

  • „Bares für Rares“ ist eine Trödelshow
  • Die Sendung wird seit 2013 im ZDF ausgestrahlt
  • Moderiert wird sie von Horst Lichter
  • Die Anmeldung erfolgt online
  • Es besteht ein fester Pool der „Bares für Rares“-Händler und Experten
  • Zu denen gehören unter anderem Daniel Meyer, Fabian Kahl oder Susanne Steiger
  • Gegen die Show wurden immer wieder Fake- und Betrugs-Vorwürfe laut. Sie konnten nie bewiesen werden
  • Trotz Corona wurden auch 2021 neue Folgen produziert

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So sind die edlen Vögel von der Firma „Rosenthal“ hergestellt worden. Und nicht nur das. Sie gehören auch noch zu Sondereditionen, die der Traditions-Porzellan-Hersteller anlässlich von Firmenjubiläen herausbrachte. Ob sich das auch im Preis widerspiegelt? Vermutlich schon. Schließlich sind der Ara und der Kakadu in einem super Zustand, wie Albert Maier erklärt. Und damit deutlich teurer als von Helga und Tochter Astrid erwartet.

„Bares für Rares“: Susanne Steiger lässt den Kollegen keine Chance

Die hatten sich nämlich lediglich 110 Euro für beide Figuren zusammen gewünscht. Viel zu wenig, wie Albert Maier findet. Er schätzt den Wert auf 500 Euro. Und die Händler? Die sind sogar noch spendabler. 600 Euro zahlt Susanne Steiger schlussendlich. Witzig: Nach dem Gebot ließ die Händlerin aus Bornheim die anderen in der Runde gar nicht mehr zu Wort kommen. „Da frage ich die Kollegen gar nicht mehr erst, ob sie noch weiterbieten möchten.“

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Zuletzt wollte ein Mann eine Zeitungsseite verkaufen. Unfassbar was er dafür bekam.