„Bares für Rares“ (ZDF): Händler macht Kollege Waldi eine Ansage: „Dann lass es sein!“

Bares für Rares-Händler Waldi bekommt eine Ansage.
Bares für Rares-Händler Waldi bekommt eine Ansage.
Foto: Screenshot ZDF

Bares für Rares“ gehört zum Nachmittag beim ZDF wie die Sonne zum Sommer. Auch am Feiertag ist das nicht anders - das ZDF sendet sogar eine besondere Sendung: die „Bares für Rares“-Lieblingsstücke der Händler, Experten und von Horst Lichter.

Ein Stück wollten zwei Händler unbedingt haben - und es gab eine Ansage, die man so bei „Bares für Rares“ wohl selten hört.

Bares für Rares“: Lieblingsstück begeistert alle

Aber von Anfang an. Experte Sven Deutschmanek erzählt von einem seiner Lieblingsstücke, einer Schreibtischleuchte. „Die hätte sehr gut auch bei mir ausgesehen“, so der „Bares für Rares“-Experte, als er die Folge noch einmal anschaut. Doch er weiß: „Das ist immer das Problem, ich darf ja nicht!“

Sven ist nicht der einzige, der an der Lampe Gefallen findet. Auch Moderator Horst Lichter findet sie „echt cool“. Beide können gar nicht glauben, woher der Verkäufer Jochen Schien das gute Stück hat! Er hat sie Anfang der 2000er bei einer Haushaltsauflösung entdeckt.

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Das ist „Bares für Rares“:

  • „Bares für Rares“ ist eine Trödelshow
  • Die Sendung wird seit 2013 im ZDF ausgestrahlt
  • Moderiert wird sie von Horst Lichter
  • Es besteht ein fester Pool der „Bares für Rares“-Händler und Experten
  • Diese sehen sich die mitgebrachten Objekte der Verkäufer an
  • Wenn sich beide Seiten einig sind, erzielen die Verkäufer einen guten Preis für ihre Antiquitäten
  • Die neuen Folgen laufen immer wochentags um 15 Uhr
  • Die Anmeldung erfolgt online

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Der „Bares für Rares“-Experte erklärt die Hintergründe der Lampe: „Sie stammt von dem Industrie-Designer Karl Trabert und wurde in den Dreißigerjahren in Frankfurt produziert.“

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Bares für Rares“: Horst Lichter ungläubig

Die Lampen seien nach wie vor sehr beliebt, führt der Kunst- und Antiquitätenhändler weiter aus. „Im nahezu perfekten Zustand gehen die in die vierstelligen Preise.“ Horst Lichter kann gar nicht glauben, was er da hört.

Doch der Zustand der Lampe, die der 56-Jährige aus Korbach mitgebracht hat, lässt zu wünschen übrig. Dennoch schätzt Deutschmanek den Preis auf 350 bis 400 Euro. Kein Problem, denn der Verkäufer wünscht sich zwar 1500 Euro - doch seine Schmerzgrenze liegt bei 100 Euro.

Gut für den Diplom-Designer: Die Händler steigen schon bei unglaublichen 400 Euro ein - und dieses Gebot stammt ausgerechnet auch noch von 80-Euro-Waldi!

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Bares für Rares“: Ansage für Händler Waldi

Wolfgang bietet 650 Euro - das ist dann doch zu viel für Waldi. „Wenn du da noch was verdienen willst, dann ist das schon ein guter Preis“, so der Kölner. Sein Kollege stellt fest: „Dann lass es sein, Walter, und biete nicht weiter!“

Waldi schaut verwundert zu seinem Kollegen. „Okay, Chef!“ Doch Wolfgang stellt klar: „Nix Chef! Das ist ein Geschäft!“ Am Ende macht „Bares für Rares“-Händler Wolfgang Pauritsch das Rennen - und Verkäufer Jochen nimmt 700 Euro mit nach Hause.

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