„Bares für Rares“: Objekt löst irres Bietergefecht zwischen Händlern aus – Reaktion des Verkäufers überrascht

Bares für Rares: Das sind die Händler

Bares für Rares: Das sind die Händler

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Es gibt diese ganz bestimmten Schätze, bei denen die „Bares für Rares“-Händler nicht zu bremsen sind. In der neuen Folge löst ein Kunstobjekt ein wahres Bietergefecht zwischen Walter Lehnertz, Jan Cizek und Co. aus.

Die Händler schaukeln sich bis zu einer vierstelligen Summe hoch – doch das scheint dem Verkäufer nicht auszureichen. Er will mehr von den „Bares für Rares“-Händlern.

„Bares für Rares“-Experte über Kunstwerk mit Keith-Haring-Motiv: „Nie günstig“

Bastian Aberspach aus Euskirchen bringt bedruckte Fliesen zu „Bares für Rares“. Was zunächst recht unspektakulär klingt, entpuppt sich als Augenschmaus für alle Kunstliebhaber. Denn das Motiv auf den Keramikfliesen stammt von dem weltbekannten Künstler Keith Haring. Der US-Amerikaner gilt als Vertreter der Pop Art der 80er-Jahre.

Bastian hat das Wandbild einem Freund abgekauft, der es wiederum einst als Hochzeitsgeschenk bekommen hat. Doch selbst aufhängen möchte der 46-Jährige es nicht, stattdessen wolle er den Erlös in seine Kernsanierung fließen lassen.

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Das ist „Bares für Rares“:

  • „Bares für Rares“ ist eine Trödelshow
  • Die Sendung wird seit 2013 im ZDF ausgestrahlt
  • Moderiert wird sie von Horst Lichter
  • Die Anmeldung erfolgt online
  • Es besteht ein fester Pool der „Bares für Rares“-Händler und Experten
  • Zu denen gehören unter anderem Daniel Meyer, Fabian Kahl oder Susanne Steiger

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Experte Detlev Kümmel verspricht ihm zumindest schon mal eine vierstellige Summe: „Wir haben keine Limitierung. Ich weiß aber, dass diese Fliesen als Wandbild so verkauft worden sind – damals für rund 1.500 US-Dollar. Es war nie günstig.“ Er schätzt den Wert des Kunstwerkes auf 1.000 bis 1.200 Euro.

Bares für Rares“-Händler überschlagen sich – doch Verkäufer lehnt erst einmal ab

Bastian, dessen Wunschpreis zunächst bei 800 bis 1.000 Euro gelegen hat, scheint sich voll und ganz auf die Expertise zu verlassen. Als die Händler sich ein irres Bietergefecht liefern, bleibt er knallhart.

Von 100 Euro schaukeln sich Waldi, David Suppes, Jan Cizek, Elke Velten-Tönnies und Christian Vechtel in Windeseile bis zu 1.000 Euro hoch. Doch da scheint Jans Schmerzgrenze erreicht zu sein: „Mehr nicht.“ Glück für David, der siegessicher auf 1.010 Euro erhöht.

Doch da hat er nicht mit Verkäufer Bastian gerechnet. Er entgegnet trocken: „Das würde ich ablehnen.“ Sein Wunschpreis liege inzwischen bei genau 1.200 Euro. Scheitert der Deal jetzt etwa an 190 Euro?

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Plötzlich wirft Jan Cizek, der eigentlich schon ausgestiegen ist, ein: „Ich würde es riskieren. Ich gebe Ihnen die 1.200 Euro.“ Bastian willigt ein und lässt das Wandbild schließlich im ZDF-Studio zurück.

„Bares für Rares“ kannst du montags bis freitags um 15.05 Uhr im ZDF oder ab 9 Uhr in der Mediathek sehen.

Die ZDF-Trödelshow wird immer wieder mit Fake-Vorwürfen konfrontiert. Händlerin Esther Ollick spricht nun Klartext und verrät, was dran ist an den Gerüchten.

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