„Bares für Rares“-Händler Julian Schmitz-Avila tierisch genervt – „Nie wieder“

Bares für Rares: Das sind die Händler

Bares für Rares: Das sind die Händler

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Endlich Urlaub! Die Sonne scheint, in den großen Städten wird es immer heißer. Was liegt da näher, als dem Trubel zu entfliehen und endlich mal auszuspannen. Das dachte sich wohl auch „Bares für Rares“-Händler Julian Schmitz-Avila.

Wären da nur nicht die nervigen Mitreisenden. Denn so wie es Julian Schmitz-Avila in seiner Instagram-Story beschreibt, landete der „Bares für Rares“-Händler mitten in der Touri-Hölle.

„Bares für Rares“-Händler Julian Schmitz-Avila landet im Horror-Flieger

Doch beginnen wir von vorne. In Düsseldorf sollte die Reise losgehen und in der portugiesischen Hafenstadt Faro enden. Und zum Start der Reise wirkte der 35-Jährige auch noch sehr entspannt. Ein Alt am Düsseldorfer Airport, ein lässiges Selfie. Kann los gehen.

Doch schon der zweite Teil seiner Instagramstory versprühte deutlich weniger Urlaubsfeeling. „Merke dir eins Julian: Noch schlimmer als JGA's, Kegelclubs und andere Suffköppe sind Frauen, die irgendwas zwischen spazieren und joggen machen und dafür zig Kilometer fliegen. Die babbeln seit zwei Stunden über nichts als funktionelle Kleidung. Und das in einer Lautstärke, dass Apple nicht hinterherkommt“, meckert der Kunst- und Antiquitätenhändler.

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Das ist „Bares für Rares“-Händler Julian Schmitz-Avila:

  • Julian Schmitz-Avila wurde am 3. September 1986 in Bonn geboren
  • Seit der sechsten Staffel ist Julian Schmitz-Avila im festen Händlerteam der ZDF-Show „Bares für Rares“

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Da kommt man schon mal auf dumme Gedanken: „Fällt mir echt schwer, nicht ausfallend zu werden. Vielleicht stelle ich denen beim Ausstieg ein Beinchen, dann hat es sich mit dem Sport-Urlaub.“

„Bares für Rares“-Händler Julian Schmitz-Avila kommt auf dumme Gedanken

Spoiler: Er tat es nicht. Doch die gute Tat sollte sich nicht in Karmapunkten auszahlen. Denn nur wenig später habe ihn ein kleiner Junge angespuckt. Der sei jedoch immer noch höflicher gewesen als die Damen-Sportgruppe, so der „Bares für Rares“-Händler.

Angekommen in Faro drehte Schmitz-Avila dann noch ein kurzes Video von den Damen. Und zugegeben: Wenn man sich die Sportlerinnen in Einheitskleidung und Socken in den Adiletten so anschaut, kann man sich vorstellen, was Julian durchmachen musste. Oder wie es der „Bares für Rares“-Händler mit schmerzverzerrtem Gesicht in die Kamera rief: „Ich will sie nie wieder sehen. Nie wieder!“

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