„Bares für Rares“: HIER ist selbst Wendela Horz überfragt – „Absolutes Kuriosum“

Bei diesem Objekt ist selbst Expertin Wendela Horz bei „Bares für Rares“ überfragt. Für sie ist das ein „absolutes Kuriosum“.
Bei diesem Objekt ist selbst Expertin Wendela Horz bei „Bares für Rares“ überfragt. Für sie ist das ein „absolutes Kuriosum“.
Foto: ZDF/Screenshot

Wenn selbst Expertin Wendela Horz bei „Bares für Rares“ überfragt ist, dann muss es sich wirklich um einen besonders kuriosen Gegenstand handeln. Und ein solcher scheint das Küchenobjekt von Marketingexperte Thomas Maria Claßen auch zu sein.

Denn nicht nur Wendela Horz kann diesen Gegenstand als „absolutes Kuriosum“ bezeichnen, auch Horst Lichter und selbst der Besitzer des Gegenstandes zeigen sich in der Mittwochsfolge von „Bares für Rares“ ratlos.

„Bares für Rares“: Händler und Expertin stehen vor einem Rätsel

Zwar hatte Claßen das kuriose Metallteil mit zu „Bares für Rares“ gebracht, um was es sich handelt, wusste jedoch auch der 65-Jährige nicht. „Ich habe keine Ahnung, was es ist. Wir machen viel Flohmarkt, aber ich habe so etwas noch nie gesehen.“

Auch Horst Lichter war bei diesem Stück überfragt. Dabei hätte er es doch noch am ehesten kennen können, schließlich handelt es sich bei der Art Kelle um ein Werkzeug aus der Küche. Doch der gelernte Koch war ratlos. „Ich habe keinen blassen Schimmer, was das sein soll“, so Lichter und gab den Staffelstab beziehungsweise das Kücheninstrument an Expertin Wendela Horz weiter.

„Das ist auf jeden Fall ein absolutes Kuriosum“, so Horz. Um was es sich genau handelt? So wirklich sicher wirkte Horz da nicht. „Ich kenne diese Kellen aus dem frühen 19. Jahrhundert allerdings dann ohne diese Klappe“, so Horz. Was die Klappe, die in die Kelle hineingeschoben wird, wirklich bezweckt, darüber kann Horz nur spekulieren.

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Das ist die ZDF-Show „Bares für Rares“:

  • „Bares für Rares“ ist eine Trödelshow
  • Die Sendung wird seit 2013 im ZDF ausgestrahlt
  • Moderiert wird die Show von Horst Lichter
  • Es besteht ein fester Pool der „Bares für Rares“-Händler und Experten
  • Die Anmeldung erfolgt online
  • Die Wiederholungen laufen bei ZDF Neo

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„Ich könnte mir vorstellen, dass man die Suppe oder den Sud einer Soße aromatisiert hat, mit Kräutern, möglicherweise Rosmarinzweige oder auch Knoblauch, ohne dass man eben die festen Bestandteile im Teller hatte. Macht für mich den meisten Sinn“, spekuliert Horz.

Horst Lichter: „So hundertpro kriegen wir das nicht raus“

„So hundertpro kriegen wir das nicht raus“, fasst Horst Lichter anschließend zusammen. Was er jedoch herausbekam, war der Preis, den Thomas Maria Claßen haben wollte. 25 bis 50 Euro nämlich. Und die sollten es wohl werden, schließlich setzte Wendela Horz sogar 80 bis 100 Euro als Preis an.
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Bei den Händlern herrschte jedoch auch absolute Ahnungslosigkeit. Doch trotz allen Unwissens wollten die Händler die Kuriosität trotzdem. Und die Preise schossen sogar in die Höhe. „Ich muss das Ding haben, weil ich nicht weiß, was es ist“, rief Wolfgang Pauritsch in die Runde. Doch Waldi konnte ihn noch überbieten. 230 Euro zahlte der Händler aus der Eifel. Sein Kommentar: „Ich habe ein Rätsel gekauft“.

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Vor keinem Rätsel, dafür aber einer ordentlichen Enttäuschung stand Manfred Daus. Der glaubte einen richtigen Schatz zu „Bares für Rares“ gebracht zu haben. Doch dann kam Detlev Kümmel.

 
 

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