„Bares für Rares“ (ZDF): Frau will Spielzeug verkaufen – dann passiert einem Händler ein peinliches Unglück

„Bares für Rares“-Händler Daniel Meyer, Fabian Kahl und Markus Wildhagen mit dem Spielzeug-Astronauten
„Bares für Rares“-Händler Daniel Meyer, Fabian Kahl und Markus Wildhagen mit dem Spielzeug-Astronauten
Foto: ZDF Mediathek

Köln. Bei „Bares für Rares“ überraschen oft die Verkäufer die ZDF-Händler mit kuriosen Fundstücken oder verrückten Antiquitäten. Doch diesmal fiel einer der Händler bei „Bares für Rares“ durch peinliches Verhalten auf!

„Bares für Rares“: Um dieses Spielzeug geht es

Wie viele Händler vor ihnen, erhoffen sich auch Susanne und Andreas Drengwitz bei „Bares für Rares“ ein besonderes Stück loszuwerden.

Ihr Angebot bei „Bares für Rares“: Ein Spielzeug-Astronaut mit beweglichen Armen und Beinen und einem Propeller.

Verkäufer Andreas hatte ihn um 1968 von seinem Opa geschenkt bekommen.

Horst Lichter freut sich: „Sowas find ich ja wirklich sehr, sehr witzig.“ Und: „Ich habe gesehen, er funktioniert noch!“, bezeugt der 58-Jährige. Das sollte sich allerdings bald ändern!

„Bares für Rares“: Du glaubst nicht, was Händler macht

„Bares für Rares“-Experte Detlev Kümmel schätzt den Wert des Astronauten auf rund 200 bis 250 Euro – denn: er bewegt sich, ist laut, macht viel Krach – ist also „in sehr gutem Zustand“.

Positiv tritt das Ehepaar Drengwitz vor die Händler. Bis Markus Wildhagen den Astronaut in die Hand bekommt. Der 53-Jährige prüft den Astronauten auf Herz und Nieren – als das Unglück geschieht!

„Bares für Rares: „Ich Idiot!“

Während die anderen Händler sich über das Spielzeug unterhalten, hört man Wildhagen plötzlich sagen: „Und ich hab grad den Knopf abgebrochen, ich Idiot!“ Daniel Meyer schadenfroh: „Jetzt musst du's kaufen, jetzt musst du's kaufen!“

Doch Verkäufer Andreas Drengwitz entwarnt, dass man den Schaden reparieren könne.

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Also geht die Show weiter: Daniel Meyer und Markus Wildhagen überbieten sich gegenseitig, bis Markus den Kampf um den kaputten Astronauten für sich entscheidet. Schlussgebot: 180 Euro!

Käufer Markus beteuert: „Ich find den super. Ich hätte den auch ohne Abbrechen gekauft.“ Und auch das Verkäufer-Paar ist zufrieden: „Die Verhandlung ist super gelaufen, nach einem kleinen Schreckmoment, als der Schalter abbrach. Das tat dem Ganzen keinen Abbruch, wir können zufrieden sein.“

 
 

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