„Bares für Rares“ (ZDF): Unfassbar! 1-Euro-Schnäppchen wird zum Schatz

Bares für Rares: Das sind die Händler

Bares für Rares: Das sind die Händler
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Darauf warten wohl alle „Bares für Rares“-Kandidaten! Es ist ein wahrer Schatz, den „Bares für Rares“-Kandidatin Bärbel Schnitzer einst auf einem Flohmarkt fand. In der Trödelshow erfährt sie den wahren Wert ihrer Rarität – und der verschlägt ihr tatsächlich die Sprache.

Selbst die „Bares für Rares“-Crew staunte zunächst nicht schlecht, als Bärbel Schnitzer aus Berlin im Kölner Walzwerk mit ihrer unscheinbaren Figur aufläuft. Denn so eine haben sie noch nie gesehen.

„Bares für Rares“ (ZDF): Flohmarkt-Figur entpuppt sich als Schatz

Und auch die potenzielle „Bares für Rares“-Verkäuferin hat so etwas, wie ihr Mitbringsel vor ihrem Kauf noch nie zu Gesicht bekommen. Es sollte aber noch für eine große Überraschung sorgen.

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Die Kunsthistorikerin hat eine Figur vom Flohmarkt im Gepäck, die Trödel-Experte und „Bares für Rares“-Moderator Horst Lichter fast schon zum Lachen bringt: „Das ist witzig, komm das ist witzig. Das ist sehr witzig.“ Witzig sieht die Figur definitiv aus, hat große Augen und an diversen Stellen weißes Fell angeklebt. Doch was hat es damit nur auf sich?

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Das ist „Bares für Rares“:

  • Bares für Rares“ ist eine Trödelshow
  • Die Sendung wird seit 2013 im ZDF ausgestrahlt
  • Moderiert wird sie von Horst Lichter
  • Es besteht ein fester Pool der „Bares für Rares“-Händler und Experten
  • Diese sehen sich die mitgebrachten Objekte der Verkäufer an
  • Wenn sich beide Seiten einig sind, erzielen die Verkäufer einen guten Preis für ihre Antiquitäten
  • Die neuen Folgen laufen immer wochentags um 15 Uhr

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Die Lösung liefert „Bares für Rares“-Experte Sven Deutschmanek. Er klärt auf: Offensichtlich handelt es sich um einen Kobold mit Namen „Telemekel“.

Er stammt von der Firma Goebel und war in den 60er Jahren Bestandteil einer Puppenserie in der ARD. Der Kobold, den Bärbel dabei hat, wurde 1964 hergestellt und besteht aus Gummi. Kurzum: Der „Telemekel“ war eine Art Vorreiter von Pumuckl, nur dass „Telemekel“ laut Experte nicht sprechen konnte.

Sven: „Jetzt kommt der große Clou. Die gab es nicht so häufig.“

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„Bares für Rares“ (ZDF): Kobold für 1 Euro ist weitaus mehr wert

Bärbel Schnitzer bezahlte auf dem Flohmarkt nur einen Euro für den Kobold. Mindestens zehn Euro würde sie bei „Bares für Rares“ gerne dafür haben – und fällt regelrecht aus allen Wolken, als der ZDF-Experte ihr zu verstehen gibt, dass „Tekelmekel“ 100 bis 150 Euro wert ist. „Ne. Nicht schlecht, gute Rendite!“

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Bei den Händlern folgt der waschechte Beweis. Auch wenn die ebenfalls noch nie etwas vom Kobold gesehen oder gehört haben, gibt’s für Bärbel Schnitzer am Ende 110 Euro auf die Kralle. „Ich hätte im Leben nicht so viel erwartet. Ich bin total happy!“

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