„Bares für Rares“ (ZDF): Kanidatin mit heftiger Forderung – Händler reagieren gnadenlos

Bares für Rares: Das sind die Händler
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Wer nett ist, würde sagen, dass Gast Aude Valats bei „Bares für Rares“ kein gutes Verhandlungsgeschick besaß. Wer es böse auslegen will, sagt hingegen, dass die Fotografin den Hals nicht voll bekommen hat. So oder so: Die Händler reagierten drastisch.

Am Mittwoch war Aude Valats zu den „Bares für Rares“-Studios gekommen. Die 39-jährige Fotografin hatte ein ganz besonderes Tee-Service mitgebracht. Glück sollte es ihr jedoch nicht bringen.

„Bares für Rares“: Verkäuferin will viel zu viel Geld

Doch von vorne. Von ihrer Oma hatte die 39-jährige Baby-Fotografin das schicke Tee-Service bekommen. Leider war das Service, welches komplett aus Metall und in irren Formen gebaut war, sehr „unpraktisch zu Nutzung“, da man sich ständig die Finger daran verbrenne, so Aude.

Darum sollte es bei „Bares für Rares“ einen neuen Besitzer finden. Doch daraus wurde nichts. Dabei sah nach der Expertise noch alles gut aus.

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„Bares für Rares“ (ZDF): Expertise sorgt für Schnappatmung

Dort hatte Wendela Horz nämlich zunächst sehr gute Nachrichten für die Fotografin.

Ein echtes Designstück habe sie da. Hergestellt in den 1970er-Jahren von der Pariser Silbermanufaktur „Christofle“. Luxus pur also. Dementsprechend hoch fiel auch der Schätzpreis aus. Rund 2000 Euro könne das versilberte Service schon bringen.

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Das ist „Bares für Rares“:

  • „Bares für Rares“ ist eine Trödelshow
  • Die Sendung wird seit 2013 im ZDF ausgestrahlt
  • Horst Lichter ist seit Beginn der Moderator der Sendung
  • Es besteht ein fester Pool der „Bares für Rares“-Händler und Experten
  • Diese sehen sich die mitgebrachten Objekte der Verkäufer an
  • Wenn sich beide Seiten einig sind, erzielen die Verkäufer einen guten Preis für ihre Antiquitäten

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Wobei der Fokus hier auf dem Wort 'könne' liegen sollte. Denn die „Bares für Rares“-Händler sahen das ganz anders. So startete Waldi mit läppischen 180 Euro. Und die Preise sollten auch nur sehr langsam klettern.

„Bares für Rares“ (ZDF): Gebote bleiben weit unter Wunschpreis

„Was sagen Sie denn zu 300“, fragte Julian Schmitz-Avila nach einigen Geboten und handelte sich eine klare Absage ein. Das sei „viel zu wenig“, so Aude Valats. „Minimum 2000“ wolle sie haben und blickte danach in schockierte Händler-Gesichter.

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Und die sollten noch länger werden, als Aude auf die Frage, was denn das absolute Minimum sei, wiederum mit der Ansage 2000 antwortete. Da konnten die Händler nicht mitgehen. So verabschiedete sich Julian Schmitz-Avila direkt von der Fotografin. „Wie sollen wir denn da was verdienen, wenn es 2000 wert ist und wir jetzt 2000 geben sollen? Aber ich meine, es war schön, Sie kennengelernt zu haben“, schickt er Aude unmissverständlich nach Hause.

Verkäuferin lehnt Deal bei „Bares für Rares“ ab

Selbst als das Gebot noch kurzfristig auf 1500 Euro sprang, lehnte Aude ab. Zu viel für die Händler. Sie schickten Aude ohne Geld, aber dafür mit Service nach Hause. Oder wie es Julian zu sagen pflegt: „War sehr schön, dass Sie hier gewesen sind. Wir würden dann beim Verpacken helfen und es Ihnen gleich rausbringen.“

Auch Peter aus Hamburg musste plötzlich die Show verlassen. Warum er es nicht einmal bis zu den Händlern geschafft hat, liest du hier.

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