„Bares für Rares“-Händler Julian Schmitz-Avila: Bei DIESEM Anblick wird ihm übel

Bares für Rares: Das sind die Händler

Bares für Rares: Das sind die Händler

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Dass das Herz von „Bares für Rares“-Händler Julian Schmitz-Avila nicht nur für Antiquitäten, sondern auch für den Ballspielverein Borussia Dortmund schlägt, das dürfte aufmerksamen Beobachtern des Instagram-Kanals des ZDF-Stars durchaus bekannt sein. Schließlich teilt der 35-Jährige immer wieder Videos und Fotos, die ihn im oder um das Dortmunder Westfalenstadion herum zeigen.

So dürfte es wenig überraschend sein, dass den „Bares für Rares“-Händler das DFB-Pokalfinale, das am vergangenen Freitag in Berlin zwischen dem SC Freiburg und RB Leipzig ausgespielt wurde, eher weniger Freude bereitet haben dürfte.

„Bares für Rares“: Bei DIESEM Anblick wird Händler Julian Schmitz-Avila schlecht

Gewann doch mit den Leipzigern eine Mannschaft, die in Dortmund und dem Rest der Republik nur wenige Freunde hat. Der Grund: Die Fans kritisieren, dass RB Leipzig kein gewachsener Traditionsverein, sondern ein, von einem Milliardär zusammengekauftes Konstrukt sei.

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Bares für Rares“: Das musst du wissen

  • „Bares für Rares“ lief 2013 das erste Mal bei ZDF Neo
  • Horst Lichter ist von Beginn an Moderator der Sendung
  • Es gibt einen festen Pool von Händlern und Experten
  • Teilnehmer können ihre Raritäten in der Show verkaufen, müssen sich vorher jedoch online anmelden

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Ein Kritikpunkt, der den Spielern von Rasenballsport Leipzig, so der offizielle Name des Klubs, der 2009 von der Red Bull GmbH gegründet wurde, durchaus bewusst ist. Und so kam es wenig überraschend, dass die Kicker nach dem Sieg im DFB-Pokal ein wenig provozieren wollten.

„Bares für Rares“-Star Julian Schmitz-Avila – drei Kotzsmileys für RB Leipzig

Anstatt Schampus oder Bier kippte Mittelfeldmotor Kevin Kampl eine Dose Energy-Brause in den goldenen Pokal. Ein Frevel in den Augen der echten Fans. Und auch Julian Schmitz-Avila überkam bei dem Anblick das kalte Grausen. So teilte der Kunsthändler den Post und schickte gleich noch drei spuckende Smileys hinterher.

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Dem 35-Jährigen schien also beim Anblick des Brause-Pokals richtiggehend übel geworden zu sein. Ein Gefühl, dass er mutmaßlich mit Tausenden Fußballfans an diesem Abend teilte.

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Zuletzt fand Julian Schmitz-Avila bei „Bares für Rares“ einen echten Schatz. Der wurde aber erst auf dem zweiten Blick deutlich.