„Bares für Rares“: Experte begutachtet Auto – auf der Rückseite macht er eine verwirrende Entdeckung

Bares für Rares: Das sind die Händler

Bares für Rares: Das sind die Händler
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Ein bisschen Taschengeld verdienen für eine Rarität, die schon lange im Schrank einstaubt? Bei „Bares für Rares“ ist das möglich. Nicht umsonst besucht Kandidatin Caroline Püts (32) das Kölner Walzwerk.

Die Einzelhandelskauffrau aus Rösrath hat ein Modelauto von 1955 dabei, findet den Jaguar allerdings zu schade für die Vitrine. Jetzt soll das Team von „Bares für Rares“ (ZDF) Abhilfe verschaffen.

„Bares für Rares“: Seltenes Auto sorgt für rätselnde Gesichter

Bei dem Jaguar handelt es sich um einen XK 120 aus Silber mit blauen Scheiben. Ein Auto, das Carolines Großmutter ihrem Sohn geschenkt hat. Doch der spielt lieber mit anderen Dingen, als mit dieser Rarität.

Als „Bares für Rares“-Moderator Horst Lichter seinen Experten-Kollegen Sven Deutschmanek zurate zieht, um sich den Modellflitzer mal genauer anzuschauen, passiert es. Sven Deutschmanek ist baff.

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Bares für Rares“: Diese Stücke wurden für beeindruckende Preise verkauft:

  • Ein pontifikales Brustkreuz für 42.000 Euro
  • Ein Borgward Isabella Cabrio für 35.000 Euro
  • Fehlgepresste Beatles-Schalplatte für 30.000 Euro

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„Bares für Rares“: Sven Deutschmanek begutachtet Auto – und ist verwirrt

„Das ist ein ganz bekanntes Modell von der Firma Prämeta“, so der Experte. „Die haben angefangen, und das wundert mich gerade so ein bisschen, 1933 und die haben Baubeschläge und Scharniere und so etwas gemacht und die waren von der Fertigung soweit, dass sie solche Spritzgussmodelle machen konnten. Da muss es eine Kooperation gegeben haben, weil dieses Modell eigentlich nicht von der Firma Postel ist, sondern von Prämeta“, stellt der ZDF-Star verwundert fest. Beide Unternehmen sind in Köln ansässig.

Deutschmanek vermutet, dass dieses spezielle Modell ein Jubiläumsgeschenk war. Denn auf der Rückseite macht er eine Entdeckung. Dort steht: „Zum 30-jährigen Jubiläum 1955.“

„Bares für Rares“-Kandidatin Caroline Püts erhofft sich als Verkaufspreis 150 bis 200 Euro, liegt mit ihrer Einschätzung fast richtig. Denn auch der Experte glaubt daran, dass die 32-Jährige ihr gutes Stück für 200 Euro loswird.

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Seine Rechnung geht allerdings nicht ganz auf. Denn für die „Bares für Rares“-Händler ist der Jaguar sogar 250 Euro wert. Na bitte!

Der Gewinn ist übrigens schon bei Caroline verplant. „Mit dem Geld werde ich meinem Sohn ein neues Fahrrad kaufen.“