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„Bares für Rares“: Bitter! Verkäufer vermasselt sich selbst die Tour – hätte er sich DAS bloß verkniffen

Bares für Rares: Das sind die Händler

Bei „Bares für Rares“ soll am Dienstag (06.09.) ein Hund unter den Hammer kommen. Ja, richtig gehört, allerdings geht es natürlich nicht um einen echten Vierbeiner, sondern um eine kleine Statue bzw. Plastik.

Blöd nur, dass die Verkäufer die Begeisterung der Händler mit einem einzigen Satz zunichtemacht! Hätte sie sich einen einzigen Satz bei „Bares für Rares“ verkniffen, wäre sicherlich wesentlich mehr Geld drin gewesen!

„Bares für Rares“: Verkäufer treibt mit seiner Ehrlichkeit den Preis runter

Ein Paar möchte bei „Bares für Rares“ die kleine Nachbildung eines Hundes unter den Hammer bringen, die der Großvater des Ehemannes seinerzeit aus St. Petersburg von einer Reise mitbrachte.

Bei der Expertise läuft es schon mal wie geschmiert. Der Zustand sei spitze, freuen sich Albert Maier und Moderator Horst Lichter, dem der tadellose Zustand der Rarität ebenfalls nicht entgeht. „Jetzt kommt das Beste: Es ist keine Bronze, es ist ein Eisenguss“, ergänzt Maier. Datiert sei das Kunstwerk auf 1908. „Sie sollten Minimum 600 bis 800 Euro dafür bekommen“, ist er sich sicher.

Auch im Händlerraum sorgt das tolle Mitbringsel für Begeisterung. „Ein super Gesicht, also bärenstark“, urteilt beispielsweise Waldi, bevor die Verkäufer den Raum betreten. „Also das ist der beste Eisenguss, den ich je gesehen habe“, werden sie überschwänglich begrüßt. „Und auch wirklich alt“, fügt Susanne Steiger begeistert hinzu.

„Bares für Rares“: Ehrlich währt am längsten – oder doch nicht?

Dann zeigt sich jedoch, dass Schweigen tatsächlich manchmal Gold wert sein kann, denn das Verkäufer-Ehepaar reagiert auf die Aussage zum Alter des Eisengusses mit einem stolzen: „Ja, 1908!“ Ein Fehler, denn den Händlern steht die Enttäuschung ins Gesicht geschrieben. „Ach, doch so spät“, entgegnet Susanne enttäuscht.

Die Ehrlichkeit des Ehepaares soll jedoch nicht vollends abgestraft werden. Immerhin vier Händler begeben sich in ein Biet-Gefecht. Nur Susanne Steiger glänzt durch Teilnahmslosigkeit. Sie sehe die Hundeplastik nun eher als Türstopper, erklärt sie. Hätte sie das Alter der Rarität nie erfahren, wäre sie sicherlich mit viel Leidenschaft dabei gewesen und hätte den Preis noch weiter nach oben getrieben.

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Am Ende können die Verkäufer trotz allem mit einem Lächeln den Händlerraum verlassen. Für wie viel der eiserne Hund über den Tresen wandert, erfährst du um 15.00 Uhr im ZDF oder im Anschluss in der ZDFMediathek. (alp)

>>> Ein Kandidat hat über die ZDF-Show ausgepackt. Was er über „Bares für Rares“ zu sagen hatte, erfährst du hier >>>