Attila Hildmann rastet völlig aus und beschimpft Jens Spahn – „Einfach mal die Fresse halten!“

Attila Hildmann schießt gegen Jens Spahn.
Attila Hildmann schießt gegen Jens Spahn.
Foto: imago images / Sven Simon

Attila Hildmann ist vor allem für zwei Dinge bekannt - für seine veganen Kochrezepte bekannt und seine Ausraster.

Der Kochbuchautor ließ sich am Montag zu einem neuen Wutkommentar hinreißen. Diesmal war Gesundheitsminister Jens Spahn sein Opfer.

Attila Hildmann schießt gegen Jens Spahn

Bei „Instagram“ erklärte Jens Spahn sein Konzept für eine neue Tracing-App. Mit dieser will der Gesundheitsminister Corona-Infektionsketten verfolgen.

„Hauptziel aus epidemiologischer Sicht ist es, Infektionsketten möglichst frühzeitig zu erkennen und zu unterbrechen“, so Spahn. Die Tracing-App soll demnach so bald wie möglich einsatzbereit sein und in der Bevölkerung eine möglichst breite Akzeptanz finden.

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Wutkommentar unter Spahns Beitrag

Doch Attila Hildmann will sich offensichtlich nicht von Jens Spahn überzeugen lassen. „Keiner will deine Drecksapp, deine von Gates bezahlte Zwangsimpfung und deinen geplanten Überwachungsstaat“, schreibt der Kochbuchautor unter Spahns Beitrag bei „Instagram“.

Dann wettert Hildmann auch gegen Spahn persönlich. „Jens Spahn der Gesundheitsminister der an der Fernuni Politik studierte, in einen Pharmalobbyskandal verwickelt war und zu Bilderberger Treffen geht", schreibt er.

„Einfach mal die Fresse halten!“

Abschließend will der Kochbuchautor dem Gesundheitsminister einen Rat geben: „Halt dich lieber an deinen Namen: wenn man keine Spahnung hat, einfach mal die Fresse halten!"

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Follower reagieren deutlich

Klare Worte von Attila Hildmann – die bei vielen Followern nicht besonders gut ankommen. Eine Auswahl an Kommentaren:

  • „Weniger Niveau geht eigentlich garnicht. Denke nicht, dass das die Basis für einen lösungsorientierten Diskurs ist..."
  • „Shame on you, Attila!"
  • „Auch die Politiker, die ich selbst nicht mag, tun mir leid, dass sie sich jeden Tag mit so was auseinandersetzen müssen."

Jens Spahn selbst hat noch nicht auf den Wutkommentar reagiert. (nr)

 
 

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