ARD-Star wäre fast gestorben: „Ich hatte Glück, dass ...“

Ein Darsteller der ARD-Sendung „In aller Freundschaft“ machte eine Nahtoderfahrung.
Ein Darsteller der ARD-Sendung „In aller Freundschaft“ machte eine Nahtoderfahrung.
Foto: ARD Saxonia MediaMarkus Nass; imago images / Jürgen Schwarz; Montage DER WESTEN

Bekannt ist der 48-jährige ARD-Star durch seine Rolle als Chefarzt Dr. Kai Hoffmann in der Sachsenklinik. Seit fast zwei Jahren ist er jeden Dienstagabend in der ARD-Serie „In aller Freundschaft“ zu sehen. Der TV-Arzt musste 2016 aber auch außerhalb seiner Rolle erleben, wie nah der Tod wirklich ist. In der „Bild“ spricht Schauspieler Julian Weigend über seine Nahtoderfahrung.

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ARD-Schauspieler: Herz setzte aus

Der ARD-Star Julian Weigend ist dem Tod gerade so noch von der Schippe gesprungen. „Es geschah um etwa 7.30 Uhr morgens. Ich bin aufgewacht, hatte unglaubliche Schmerzen in der Brust. Ein Druckgefühl, als wenn Pferde mit ihren Hufen gegen meinen Brustkorb schlagen“, erzählt der ARD-Schauspieler. Weigend hatte keinen Puls mehr und wurde bewusstlos. Sein Herz hörte auf zu schlagen.

Wie konnte das passieren? Der ARD-Schauspieler lebt laut eigener Aussage gesund, treibt Sport. Eigentlich dürfte sein Herzinfarkt-Risiko sehr gering sein. Seine Frau Maya Forster (42) rettete ihm das Leben. „Ich hatte Glück, dass sie noch neben mir lag und nicht bereits unter der Dusche stand“, gesteht er.

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Sie handelte sofort, rief den Notarzt. Forster machte eine Herzdruckmassage und brachte ihn in die stabile Seitenlage. Die Frau des ARD-Schauspielers dachte, er würde ersticken. „Die Augen waren wohl überrollt. Es war nur noch ein Zusammenkrampfen.“

Das Krasse: Weigend schwebte über sich. Konnte sich selbst sehen, wie er am Boden lag. „Und dann habe ich mich nur noch von der Zimmerdecke aus gesehen – als Beobachter quasi“, erzählt Weigend. „Ich hatte ein außerkörperliches Erlebnis und habe mich wirklich von oben beobachten können, ganz sachlich-klar aus einer Art Schwebezustand.“ Er soll sogar gesehen haben, wie seine Frau ihn wiederbelebte.

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ARD-Star: „Du bist noch nicht so weit!“

Der ARD-Star fühlte sich befreit, wollte nicht zurück in seinen Körper. Er fühlte ein „unglaublich schönes, tiefes Gefühl von Nachhausekommen, Geborgenheit, tiefer Frieden und Liebe. Es war eine total klare, reine, liebevolle Situation.“

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Das nächste klingt wie aus einem Hollywood-Streifen: Jemand soll ihn am Arm berührt haben. Die Person sagte dem ARD-Schauspieler: „Du bist noch nicht so weit!“

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Eine Woche lang lag Julian Weigend auf der Intensivstation. Warum der ARD-Star fast gestorben wäre? Wegen einer Herzmuskelentzündung. „Die kam, weil ich eine Erkältung nicht auskuriert hatte“, erzählt der ARD-Schauspieler gegenüber „Bild“.

 
 

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