Amazon Prime: „Wir Kinder vom Bahnhof Zoo“ – DAS passierte mit der echten Christiane F.

Bei Amazon Prime ist ab dem 19. Februar die Serie „Wir Kinder vom Bahnhof Zoo“ verfügbar.
Bei Amazon Prime ist ab dem 19. Februar die Serie „Wir Kinder vom Bahnhof Zoo“ verfügbar.
Foto: IMAGO / ZUMA Wire

Fast 42 Jahre ist es her, da erschien das Buch „Wir Kinder vom Bahnhof Zoo“. Drei Jahre später kam der Film, ab Freitag zeigt Amazon Prime eine Neuauflage als Serie.

Die Geschichte um die drogenabhängige Christiane F. wurde ein Klassiker, sowohl als Buch als auch als Film. In der Amazon Prime-Serie verkörpert nun Jana McKinnon die Hauptfigur - doch was ist mit der echten Christiane F. passiert?

Amazon Prime: „Wir Kinder vom Bahnhof Zoo“ ab Freitag verfügbar

Als Zwölfjährige rauchte sie zum ersten Mal Haschisch, ein Jahr später spritzte sie sich erstmals Heroin, dann trieb die Drogensucht Christiane F. auf den Straßenstrich. Sie und ihre Clique dachten immer nur bis zum nächsten Schuss. Viele ihrer Freunde starben - Christiane F. überlebte und wurde durch das vom Stern in Zusammenarbeit mit der jungen Frau herausgebrachte Sachbuch 1979 deutschlandweit berühmt.

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Das ist „Wir Kinder vom Bahnhof Zoo“ bei Amazon Prime:

  • moderne Neuerzählung des Bestseller „Wir Kinder vom Bahnhof Zoo“
  • sie ist ab dem 19. Februar verfügbar
  • acht Folgen sind geplant
  • jede Episode dauert rund 60 Minuten
  • Drehbuch: Annette Hess
  • Produktion: Oliver Berben
  • in den Hauptrollen: Jana McKinnon (Christiane), Lena Urzendowsky (Stella), Michelangelo Fortuzzi (Benno), Lea Drinda (Babsi), Jeremias Meyer (Axel), Bruno Alexander (Michi)

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In ihrer 2013 erschienenen Autobiografie erzählt Christiane Felscherinow, wie es nach „Wir Kinder vom Bahnhof Zoo“ weiterging. Zunächst hatte sie sich in Hamburg als Musikerin und Schauspielerin versucht, doch der Erfolg bleibt aus.

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„Wir Kinder vom Bahnhof Zoo“ ab 19. Februar bei Amazon Video

In den Achtzigerjahren zog die heute 58-Jährige nach Griechenland, nach einem Gefängnisaufenthalt 2014 ging sie wieder zurück nach Berlin, begann ihr Methadon-Programm. Ungewollt wurde sie 1996 sie Mutter, erzählte sie der „Welt“ 2013 in einem Interview.

Als ihr Sohn Philipp zwölf Jahre alt war, wurde ihr das Sorgerecht entzogen, weil sie mit ihm nach Amsterdam ziehen wollte.

Christiane F. wurde erneut rückfällig, wollte nicht mehr leben. 2010 bekam sie schließlich das Sorgerecht für ihr Kind zurück, doch Philipp blieb bei seiner Pflegefamilie in Brandenburg.

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Christiane F. ist schwer krank

2013 erschien schließlich ihre Autobiografie, Christiane F. war in diversen Talkshows zu sehen. Ein Jahr später zog sie sich aus der Öffentlichkeit zurück. Sie leidet an einer schweren Leberzirrhose, sagte 2013: „Ich bin eine kranke Frau.“ Seitdem hat sie sich öffentlich nicht mehr geäußert. (cs)

„Wir Kinder vom Bahnhof Zoo“ ist ab dem 19. Februar bei Amazon Prime zu sehen.

 
 

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